„Zweiten Damen“ des Königsborner SV gehen in Menden zunehmend die Kräfte aus

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Handball, Verbandsliga Frauen: SG Menden Sauerland Wölfe – Königsborner SV II 28:22 (12:12). Die zehnte Saison-Niederlage mussten sich die „zweiten Damen“ des Königsborner SV in der Mendener Bieberberg-Sporthalle abholen. Es zeigte sich, dass die Mannschaft von Trainer Helmut Fahn noch sichtlich unter den Coronafolgen einzelner Spielerinnen zu leiden hatte. So lange der Akku noch voll war, lieferten sie Menden ein mehr als ausgeglichenes Spiel.

Das kippte ab der 40 Minute. Da schwanden die Königsborner Kräfte zunehmend. Bis dahin war man auf Augenhöhe. Doreen Hülsewede schaffte in Minute 37 noch eine 15:13-Führung. Doch in der gleichen Minute konnte Menden zum 15:15 ausgleichen und zog davon. 22:17 (45.), 25:21 (54.), 28:21 (59.) lauteten die weiteren Zwischenstände und schließlich 28:22.

Am Dienstag (29. März) um 19.45 Uhr  ist der KSV im Nachholspiel gegen DJK Hörde in der Kreissporthalle schon wieder im Einsatz.

KSV-Trainer Helmut Fahn: So lange bei uns die Kräfte reichten, waren wir auf Augenhöhe. Das reichte halt nur für eine Halbzeit. Die Coronafolgen machten sich bei meiinen Damen zunehmend bemerkbar. Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat gekämpft, es hat aber nicht gereicht.

KSV: Maidorn, Röske, Knippertz, Hülsewede 7, A. Hering, Kayser 1, Benna, Wehnert 8, Fisher 3, Ruhfaut, F. Jacobi 2, Eckey 1.

Bildzeile: Doreen Hülsewede war siebenfache Torschützin für den KSV in Menden.

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