„Zweiten Damen“ des Königsborner SV gehen nach der Pause wieder „die Körner“ aus

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Handball, Verbandsliga Frauen: Königsborner SV II – DJK Westfalia Hörde 23:31 (11:14). Vor dem Anpfiff gab es ein Wiedersehen mit der ehemaligen KSV-Spielerin Desiree Tank, jetzt in Diensten von Hörde. Die Freude war schnell ausgeblendet, denn es ging los in der Kreissporthalle. Von Beginn an war Königsborn im Hintertreffen. Schon nach sechs Minuten stand es 1:5 und nach 20 Minuten 6:10. Frederike Jacobi, nach drei Jahren Spielpause Comebackerin, verkürzte auf 7:10 – und dieser Drei-Tore-Rückstand hielt bis zur Halbzeitpause an. 11:14.

Durch Tore von Carolin Weinkopf zum 13:16 (36.) und Denise Kayser zum 14:17 (38.) blieb Königsborn in Halbzeit zwei zunächst weiter dran. Dann aber zeigte sich wiederum ein Kräfteabbau. Hörde zog auf 26:16 (50.) davon und war auf der Siegerstraße. Doreen Hülsewede blieb es vorbehalten, für den letzten Treffer der Begegnung zum 23:31 zu sorgen.

KSV-Trainer Helmut Fahn: Nach wie vor waren einige Spielerinnen von Corona geschlaucht, einige waren gar nicht beim Training. Dann kann man auch nicht so viel erwarten. Die Spielpraxis fehlt halt. Wir haben auch zu wenige Alternativen im Rückraum. Wir müssen im Training wieder aufbauen. Jetzt kommen wichtige Spiele, Witten, Bergkamen Gevelsberg, Bommern und da müssen Punkte her.

KSV:  Einhoff, Maidorn; Knippertz, Hülsewede 6, Kayser 6, Benna 2, Fischer 3, F. Jacobi 1, Weinkopf 4, Halstenberg 1, Eckey.

Bildzeile: Marie Halstenberg (li.) versucht sich hier gegen eine Hörder Gegenspielerin in Szene zu setzen.

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