Zwei Jahre auf die Riesenbecker Sixdays gewartet

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Leichtathletik: Die Riesenbecker Sixdays sind Kult für die Langläufer in Westfalen. Rund um Ibbenbüren sind an sechs aufeinander folgenden Tagen Etappen zwischen 17 und 23 Kilometer im hügeligen Teutoburger Wald zu laufen. Die Aktiven des TLV Rünthe meldeten sich für die Veranstaltung im Jahr 2020 an.

Diese sowie die erste geplante Nachholung im Jahr 2021 mussten wegen der Corona-Pandemie ausfallen. „Wir freuen uns riesig, dass dieses Jahr der Start möglich ist“, waren sich die Aktiven des TLV Rünthe einig. Am 21. Mai fiel in Riesenbeck der Startschuss und 444 Frauen und Männer stellten sich der besonderen Herausforderung. 120 Kilometer und sechs Tage später nach Etappenzielen in Ibbenbüren, Tecklenburg, Mettingen, Dickenberg und am Aasee erreichten 405 Teilnehmer wieder das Ziel in Riesenbeck. Darunter waren drei Läufer des TLV Rünthe.

Voller Stolz nahmen 165. (25. M 55) Thomas Eder (10:52:33 Std.), 269. (47. M 55) Thomas Budde (12:04:24 Std.) und 369. (48. M 45) Tom Merchel (13:19:10 Std.) das exklusive Finisher-Shirt in Besitz. Claudia und Oliver Dröge vom TLV Rünthe liefen nur die ersten beiden Etappen mit.

Bildzeile: Die Teilnehmer des TLV Rünthe bei den Riesenbecker Sixdays. (v. l.) Werner Engel – Gast vom LT Dommeltal -, Thomas Eder, Thomas Budde, Oliver Dröge, Claudia Dröge und Tom Merchel / Foto TLV.

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