„Wollen endlich diese komische Serie beenden“

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Handball, 3. Bundesliga Frauen, Klassenverbleibsgruppe 3: Königsborner SV – HSG Lumdatal (Sa. 19 Uhr, Kreissporthalle). Drittes Spiel für die KSV-Damen in der Abstiegsrunde. Nach den Niederlagen gegen Königsdorf (20:27) und Gedern/Nidda (19:24) stellen sich nun die Frauen aus Lumdatal, aus dem hessischen Landkreis Gießen, Königsborn in den Weg.

Nach sportlicher Einschätzung zählt Lumdatal zu den vermeintlich schwächeren Teams der Abstiegsrunde. Zuletzt verlor man gegen Ibbenbüren 27:29. Das heißt für KSV-Trainer Kai Harbach: „Wir müssen versuchen, endlich mal wieder ein positives Ergebnis einzufahren. Die Mädel haben darauf hingearbeitet und wollen endlich diese komische Serie beenden.“ Gegen Gedern zuletzt war das Leistungsbarometer ansteigend und mit der Unterstützung von der Tribüne soll das klappen. Harbach: „Wir versuchen noch einmal alles, wollen einen guten Abschluss haben. Es sind jetzt noch vier Spiele, die wollen wir versuchen seriös und möglichst erfolgreich über die Bühne zu bringen.“

Der Königsborner Trainer hat sich natürlich schlau gemacht über den Gegner. Seine Erkenntnisse: „Lumdadal ist auf einem ähnlichen Niveau wie wir einzuschätzen. Eine körperlich starke Mannschaft, im Rückraum gut besetzt und kommen über das Kollektiv.“ Darauf gilt es sich einzustellen.“

Beim Königsborner SV fehlen allerdings wichtige Spielerinnen: Neben der Langzeitverletzten Ricarda Köppel sind Torfrau Teresa Jünner, Celine Pelz und Rabea Pein nicht dabei.

Bildzeile: Kreisläuferin Rabea Pein fehlt am Samstag dem Königsborner SV im Heimspiel gegen Lumdatal.

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