„Wir haben aus der Niederlage gegen ASC gelernt“

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Handball, Oberliga Frauen: Teutonia Riemke – Königsborner SV (Sa. 19.15 Uhr, Heinrich Böll-Sporthalle Wieland/Gretchenstraße in Bochum). Zweiter Gegner der Königsborner Damen ist am Samstag Teutonia Riemke. Das Spiel ist eingebettet in das Programm der Riemker Saisoneröffnungsfeier. Dabei wollen die KSV-Damen sicherlich nicht mithelfen, die Stimmung in der Böll-Sporthalle Nordberg mit einer Niedrlage zu steigern. Im Gegenteil, man will die zwei Punkte mitnehmen.

„Ein Sieg ist klar unser Ziel“, die Vorgabe von KSV-Trainer Dirk Nordberg. Die Voraussetzungen scheinen gut: Es wurde in dieser Woche gut trainiert, die Fehler aus dem Spiel gegen ASC Dortmund wurden analysiert. „Wir haben daraus gelernt. Wir wollen uns nicht von Beginn an wieder überrennen lassen, besser ins Spiel reinfinden und uns keine Hektik aufladen“, gibt sich der KSV-Coach guter Hoffnung hin. Er ist auch im Nachgang sicher: „Wenn wir von Anfang an vernünftig gespielt hätten, dann hätten wir das Spiel gegen ASC durchaus gewinnen können.“  Übrigens, das erste Spiel von Riemke ging auch gegen ASC Dortmund mit 21:234 verloren. Der KSV verlor wie berichtet 21:23.

Nordberg warnt aber auch vor dem Gegner Riemke. „Die haben im Vorjahr mit um den Aufstieg in die 3. Liga mitgespielt.“ Er zählt sie zu den stärkeren Teams der Vorrundengruppe 2. Der Königsborner Coach kann bis auf die Langzeitverletzten Lara Dinkhoff, Nell Hering und Lisa Albrecht wohl alle anderen Spielerinnen aufbieten.

Bildzeile: Jubeln möchte die Königsborner Damen auch wieder am Samstag in Riemke / Foto KSV.

 

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