Wieder eine vermeidbare Niederlage für die Schwarz-Gelben

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Fußball, Landesliga 3: SV Wanne – SuS Kaiserau 3:2 (1:0). Die zehnte Saison-Niederlage musste sich Kaiserau beim Tabellendritten Wanne abholen. Nach einer Stunde lag man bereits 0:3 zurück, um am Ende noch auf 2:3 heran zu kommen. Der Endspurt auf das mögliche 3:3 brachte (leider) nichts mehr ein. Zum Glück hat die Konkurrenz „im Keller“ mitgespielt, sodass sich an dem Drei-Punkte-Vorsprung auf die Abstiegsplätze kaum etwas verändert hat. Bereits am kommenden Mittwoch kommt Horsthausen nach Kaiserau  an die Jahnstraße, wo dann die Gelegenheit besteht, dringlichst wieder was für das Punktekonto zu tun.

Nach einer Stunde lag Kaiserau in Wanne 0:3 hinten. Vorausgegangen waren individuelle Fehler und es wurde nicht gut verteidigt. Dieser Rückstand entsprach in keiner Weise dem Spielverlauf, denn die Kittel-Truppe war auf Augenhöhe. Doch Wanne zeigte sich effizienter im Nutzen der sich bietenden Möglichkeiten. Kaiserau gab nicht auf, kam auf 2:3 heran und auch noch ein 3:3 war möglich. Nicht mehr geschafft!

SuS-Trainer Robert Kittel: Das einzige Positive an diesem Sonntag war, dass sich trotz unserer erneuten Niederlage in der Tabelle kaum etwas verändert hat. Das 0:3 täuscht so ein bisschen, denn es war ein Spiel auf Augenhöhe, wenn auch die besseren Chancen Wanne zugesprochen werden müssen. Wir haben es im letzten Drittel nicht so gut ausgespielt, sodass wir zunächst zu keinem Torerfolg gekommen sind. Wir kamen dann doch noch auf 2:3 heran, drängten und hatten in der Endphase zwei weitere Großchancen, wobei wir jeweils auf den gegnerischen Torhüter zuliefen und scheiterten. Es sollte am Ende aber nicht mehr sein und wieder war es eine eigentlich vermeidbare Niederlage.

SuS: Suhr, N. Wagner, Steffen, Manka, Hülsmann (46. Yildirim), M. Schuster, Pfahl (73. Aktas), Schulz, Herrmann (89. L. Schuster), Friede (87. Stender), Milcarek.
Tore: 1:0 (23.) Musiel, 2:0 (46.) Wrede, 3:0 (60.) Omerovic, 3:1 (78.) M. Schuster, 3:2 (84.) Yildirim.

Bildzeile: Volkan Yildirim (li.) verkürzte auf 2:3, doch der Endspurt brachte nicht mehr gewünschte Unentschieden für den SuS Kaiserau.

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