VfL mit dem längeren Atem gegen Hörde – beim 5:2-Sieg glänzen Mirko Gohr und Emre Demir als Torschützen

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Fußball, Testspiel: VfL Kamen – Hörder SC 5:2 (1:1). Mirco Gohr und Neuzugang Emre Demir. An diesen beiden Spielern kann man den 5:2-Sieg des VfL gegen A-Kreisligist Hörder SC festmachen. Gohr war dreifacher Torschütze und Demir traf zwei Mal. Am Ende hieß es 5:2 für den Neu-Bezirkslligisten.

Die vom Ex-Holzwickeder Marcel Greig trainierte Hörder Mannschaft leistete lange Widerstand, war lange ebenbürtig. Beim VfL gab es Phasen, wo der Ball nicht wie gewünscht lief. Die Gäste gingen nach 59 Minuten sogar 2:1 in Führung. VfL-Keeper David Hellebrandt verhinderte einen höheren Rückstand. Demir egalisierte und brachte seine Elf auf die Siegerstraße. Erleichternd kam hin, dass die Gäste konditionelle Probleme bekamen. Das nutzte Kamen und stellte am Ende noch einen deutlichen Erfolg sicher.

VfL-Trainer Sebastian Laub: Leider hatten wir je Halbzeit eine Phase von 15 maximal 20 Minuten, wo der Zugriff nicht wie gewünscht gegeben war. Thema Gegenpressing und zweite Bälle. Da waren wir gar nicht so im Spiel. Das führte auch dazu, dass der Gegner zu Torchancen kam. In den Phasen, wo wir dann Ballbesetz hatten, haben wir das aber schon gut gemacht. Wir haben uns in beiden Halbzeiten Torchancen herausgearbeitet., gute Situationen kreiert. Das haben wir aber erst in der 2. Halbzeit in Tore ummünzen können. Das 5:2 geht unter dem Strich so auch in Ordnung. Man muss aber auch festhalten, dass der Gegner Mitte der 2. Halbzeit konditionell abgebaut hat. Dafür, dass wir uns erst neun Tage in der Vorbereitung befinden, sind wir Stand jetzt auf einem guten Weg. An der Abstimmung im kompletten Verbund müssen wir aber noch weiter arbeiten.

VfL: Hellebrandt, de Olivera, M. Maier, Kopuz, Kollakowski, Ellerkmann, Gohr, Dikmen, Demir, Rudolf, Nagler; Düzgün, Schneider, Tekelier, G. Losaj.
Tore: 1:0 (25.) Gohr, 1:1 (32.) Agyapong, 1:2 (59.9 Beier, 2:2 (64.) Demir , 3:2 (73.) Gohr, 4:2 (80.) Demir, 5:2 (84.) Gohr.

Bildzeile: Der VfLer Emre Demir (li.) auf dem Weg zum Hörder Tor.

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