Udo Wiesemann, Chef des Holzwickeder Ortsverbands für Sport, überraschend und unerwartet verstorben

Allgemein: Für die Familie, Bekannten wie für den gesamten Sport in Holzwickede ist es ein großer Verlust. Udo Wiesemann, Vorsitzender des Ortsverbandes für Sport ist am 5. Februar im Alter von 63 Jahren völlig überraschend verstorben.

Der hauptberufliche Polizeibeamte Wiesemann war vielen Holzwickedern vor allem als engagierter Sportler und rühriger Funktionär bekannt. Dabei engagierte sich Udo Wiesemann stets nicht nur für seinen eignen Verein, den 1. Volleyball Verein Holzwickede, sondern für alle Vereine in der Emscherquellgemeinde.

So stellte er sich erneut im Juni 2019 nach längerer Pause erneut als Vorsitzender des Ortsverbandes für Sport (OfS) zur Verfügung, als dieser nach personellen Diskussionen vor dem Aus stand. Gemeinsam mit Susanne Werbinsky führte er den OfS wieder in ruhige Fahrwasser – zum Nutzen aller Sportvereine der Gemeinde. Wiesemanns aktuellen Stellvertreterinnen im Ortsverband sind Marion Schwittay und Conny van Zand. Ob sie den OfS nun alleine weiterführen werden, ist offen.

Engagierter Sportler und Funktionär

Gemeinsam mit dem KreisSportbund Unna organisierte Udo Wiesemann die Sportabzeichen-Prüfungen und -Ehrungen in der Gemeinde. Bis zuletzt war Udo Wiesemann auch in die Beantragung von Fördermittel für den lokalen Sport eingebunden, beispielsweise auch für den geplanten Outdoor-Sportpark an der Haarstrang-Sportanlage ein.

In der Holzwickeder Sportwelt hat Udo Wiesemann Engagement Spuren hinterlassen – er wird fehlen.

Unser Mitgefühl von www.sport-kreisunna.de gilt seiner Frau und den engsten Familienangehörigen.

Die Trauerfeier für Udo Wiesemann zur anschließenden Beisetzung findet am Dienstag, 15. Februar, um 13 Uhr auf dem Kommunalfriedhof an der Friedhofstraße statt. Die Hinterbliebenen bitten statt freundlich zugedachter Blumengrüße um eine Spende an den

Verein „Wir für Holzwickede“
IBAN DE04 4435 0060 0002 0255 91
Sparkasse Unna
Stichwort: Udo Wiesemann

Bildzeile: Udo Wiesemann (li.) war ein echter Macher und Visionär. Bereits vor Monaten startete er eine Kampagne, um den Sport nach Corona wieder richtig ans Laufen zu bringen.

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