Selbstvertrauen holen für die weiteren Aufgaben

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Handball, 3. Bundesliga Frauen: Königsborner SV – Borussia Dortmund (Sa. 19 Uhr, Kreissporthalle). Am 18. Spieltag kommen die „zweiten Damen“ des BVB in die Kreissporthalle. Zweites Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit. Im Hinspiel mussten sich die KSV-Frauen 23:28 geschlagen geben. Und wenn man die Papierform zugrunde legt, dann gehen die Dortmunderinnen auch am Samstag wieder als Favorit in das Spiel.

Die Fakten: Am letzten Spieltag setzte sich Dortmund 45:29 gegen TV Hannover-Badenstedt durch. Königsborn dagegen musste sich in Fritzlar 22:30 geschlagen geben. Eine Fortsetzung der Niederlagen-Serie. Auch in der Tabelle trennen beide Teams vier Plätze. Aktuell ist die Harbach-Truppe bereits sechs Zähler von einem Platz in der Aufstiegsrunde entfernt. Realistisch gesehen heißt das im weiteren Saisonverlauf Abstiegsrunde. KSV-Trainer Kai Harbach erwähnte es nach dem Fritzlar-Spiel selbstkritisch: „Es scheint, als ob es nicht für diese Liga reicht.“

Nun, das könnten die KSV-Damen ja noch korrigieren, müssten aber schon gegen den BVB II damit anfangen. Ja, mal wieder ein Erfolgserlebnis einfahren. Harbach fordert eine kämpferische Einstellung vor eigenem Publikum. „Wir müssen uns Selbstvertrauen holen für die weiteren Aufgaben.“ Torfrau Jünner wird weiter fehlen. Der Einsatz von Krollmann ist fraglich. Köppel sollte wieder auflaufen können. Die Reserve ist nicht im Einsatz – wir berichteten – , sodass der Königsborner Coach den Kader von unten auffüllen könnte.

Bildzeile: Viele Tore von Maike Esterhaus aus dem Rückraum wünscht man sich für Samstag bei den Königsborner Frauen / Foto KSV.

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