Manfred-Filipponi-Pokal des TLV Rünthe geht an Ulrich Schweins

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Leichtathletik: Die Walker des TLV Rünthe treffen sich einmal im Jahr, um bei einem Wettkampf  ihre Zeit zu schätzen. Der beliebte Wettkampf trug in seiner 17. Auflage einen neuen Namen. Der Beverseepokal heißt nun zur Ehrung des ersten und langjährigen 1. Vorsitzenden des TLV Rünthe, der im letzten Jahr verstorben ist, Manfred-Filipponi-Pokal.

Die Bedingungen blieben gleich. Bei der traditionellen Veranstaltung gewinnt nicht der Schnellste, sondern der Walker, der seine benötigte Zeit für eine kleine oder große Runde um den Beversee vor dem Start am besten schätzt. Uhren sind natürlich verboten. Ulrich Schweins gelang das mit einer Differenz von 14 Sekunden am besten. Dicht dahinter folgte Marlene Filipponi, die sich nur um weitere elf Sekunden verschätzte. Den dritten Platz sicherte sich Waltraud Pilo mit 28 Sekunden Unterschied. „Ich bin auch bei der 17. Auflage erstaunt, wie genau die Walker ihre Leistung einschätzen. Nach vielen Jahren des Trainings scheint sich ein ausgezeichnetes Körpergefühl einzustellen“, erklärt der Walkingtreff-Betreuer des TLV Rünthe, Michael Neuhaus, die erstaunlich präzisen Vorhersagen aller 13 Teilnehmer.

Bildzeile: Die Walker des TLV Rünthe trafen sich zum diesjährigen Wettkampf um den Manfred-Filipponi-Pokal / Foto TLV.

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