Landesliga-Meister IG Bönen kann erst am 22. Mai Zuhause feiern – Auch die Zweite steht vor dem Sprung in die Kreisliga A

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Fußball: Der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte ist geschafft. Die IG Bönen machte am Sonntag wie berichtet mit dem 4:2-Sieg in Ahaus fünf Spieltage vor dem Saisonende das Meisterstück in der Landesliga 3 und spielt in der kommenden Sonntag in der Westfalenliga. Zuhause feiern kann der Meister aber noch nicht, denn erst am 22. Mai steht das Heimspiel gegen Westfalia Gemen auf dem Spielplan. Vorher geht es noch zu Vorwärts Wettingen (8. Mai) und Borussia Münster (15. Mai). Eine offizielle Meisterfeier indes ist noch nicht offiziell terminiert. Zum Saisonabschluss wird der Aufsteiger eine Reise in die Türkei machen, entweder nach Bodrum oder Antalya.

Intern gehen die Gedanken der Verantwortlichen aber auch schon in Richtung neue Saison. Allgemeiner Tenor: Die Mannschaft ist auch für die Westfalenliga wettbewerbsfähig. Denn: Der Kader bleibt offenkundig fast komplett beisammen. Einzig Serhat Gün verabschiedet sich zum Werner SC. Gespräche mit Neuzugängen sind angebahnt. Zudem wird Miguel Dotor-Ledo nach seiner berufsbedingten Auszeit in der 2. Mannschaft wieder in die Erste zurück kehren.

Doch erst einmal muss die IG noch auf das Tagesgeschäft schauen. Fünf Spiele stehen noch aus. Das Ziel: Die volle Punktzahl von 15 soll sich dabei einstellen. Bis Freitag zum Abschlusstraining hat Coach Ferhat Cerci seinen Mannen frei gegeben. Auch vor dem Hintergrund, dass am Ende des Fastenmonats für die meisten Spieler drei weitere Feiertage anstehen.

Auch die IG-Reserve steht vor dem Aufstieg in die Kreisliga A

Der Aufstieg der ersten Mannschaft der IG wird aber wohl nicht der einzige sein. Auch die Zweite steht vor dem Sprung in die Kreisliga A. Schon am Sonntag mit einem Sieg Zuhause gegen die SG Bockum-Hövel II könnte dieses Ziel erreicht werden.

Bildzeile: IG-Präsident Kemal Cakir sprach gleich nach dem Schlusspfiff und dem 4:2-Sieg in Ahaus dem Team Glückwünsche zum Aufstieg aus. Die Spieler hatten sich dabei schon das Meistertrikot mit der Aufschrift „Aufsteiger“ angezogen / Foto Peter Thiemann.

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