KSV-Trainer Kai Harbach erwartet gegen Gedern/Nidda eine bessere Leistung als zuletzt gegen Königsdorf

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Handball, 3. Bundesliga Frauen – Abstiegsrunde: HSG Gedern/Nidda – Königsborner SV (Sa. 18 Uhr, Gymnasiumhalle in Nidda). In den hessischen Wetteraukreis führt am Samstag der Weg der KSV-Damen. Die Gastgeberinnen gehörten der 3. Liga Gruppe D an, waren dort als Achte platziert und kämpfen wie Königsborn jetzt in der Abstiegsrunde um den Klassenerhalt. Dort startete Gedern/Nidda zum Auftakt mit einem 29:18-Sieg gegen Ibbenbüren. Der KSV verlor bekanntlich vor Wochenfrist gegen Königsdorf 20:27.

Insgesamt sind es jetzt noch fünf Spiele bis zum Saisonende in der 3. Bundesliga, die der KSV wohl verlassen muss. Ja, wenn nicht noch ein sportliches Wunder passiert. Aber gegen wen will man noch gewinnen? Elf Spiele in Folge verlor die Harbach-Truppe. Auch zuletzt gegen Königsdorf, beileibe keine Übermannschaft, stimmte die Leistung nicht. „Jetzt muss es wohl auch dem Letzten klar sein, dass es nicht mehr reicht“, klare Worte des Königsborner Trainers. „Für uns kann es nur noch darum gehen, sich vernünftig aus der 3. Liga zu verabschieden.“ In Gedern/Nidda will der Coach vor allem den jüngeren Spielerinnen vermehrt Einsatzzeiten geben, damit sie sich für die neue Saison – dann wohl in der Oberliga – einspielen kann. Auf jeden Fall erwartet Kai Harbach eine bessere Vorstellung seiner Damen, denn die tendierte zuletzt gegen Königsdorf gegen Null.

Bildzeile: Auch mit der reaktivierten Lisa Gerbe (li.) konnten die Königsborner Damen die Niederlagenserie gegen Königsdorf nicht beenden / Foto KSV.

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