HSC A-Junioren kassieren Gegentore im denkbar ungünstigsten Moment – 0:2 gegen starken Westfalenligisten

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Fußball-Testspiel: Holzwickeder SC A-Junioren – U 17 VfB Waltrop 0:2 (0:1). Nach dem 2:1 Heimerfolg im ersten Spiel des Jahres gegen den SV Brackel wollte der HSC gegen die U17 des VfB Waltrop unbedingt nachlegen. Auf dem Kunstrasenplatz des Schulzentrums suchte sich das Team um Trainer Lars Rohwer mit dem Tabellensiebten der Westfalenliga einen unangenehmen Gegner aus. Doch als aktueller Zweiter der Bezirksliga haben auch die Holzwickeder ein klares Ziel, wie es zuletzt noch Karl-Friedrich Lösbrock, Berater der Sportlichen Leitung des HSC formuliert hatte: „Das Team soll aufsteigen.“

Für Trainer Lars Rohwer und seiner Mannschaft bedeutet diese mehr als klare Zielvorgabe noch jede Menge Arbeit. Am Donnerstagabend unterlag das Team gegen die U 17 des VfB Waltrop mit 0 : 2. Die Waltroper Gäste spielen allerdings in der Westfalenliga und dort gegen Teams wie die Spitzenclubs Schalke 04 und VfL Bochum. Die Tore gegen Holzwickede fielen zum psychologisch denkbar ungünstigsten Moment. Kurz vor der Pause schoss Yassin El Hamdi das 1 : 0 für Waltrop (44.). In der 83. Minute, also kurz vor Schluss, machte Wassim Khatar Massoud mit dem 2 : 0 alles klar.

HSC A-Junioren am Samstag im nächsten Test gegen FSC Rheda

Das nächste Spiel in der Vorbereitung findet bereits am Samstag, 29. Januar statt. Um 18.15 Uhr geht es auf dem Kunstrasenplatz am Schulzentrum gegen den FSC Rheda. Rheda steht auf dem ersten Platz in der Kreisliga A in Gütersloh.

HSC A-Junioren: Henrik Dißelhoff, Meris Mujkic, Paul Krüger, Michele Teofilo, Yannick Tönnes, Mehmet Akman, Nick Adamski, Nico Stender, Timo Haase, Mika Fabian Wienecke, Noah Maximilian Karbe. Eingewechselt: David Wolf, Luca Phil Rebbert, Lennis Ostermann.
Tore: 0:1 El Hamdi (44.), 0:2 Massoud (83.).

Bildzeile: Um das Ziel „Landesliga-Aufstieg“ realisieren zu können, verstärkten sich die A-Junioren des Holzwickeder Sport Clubs mit Tyler Wise (Australien), Luca Rebbert (SV Lippstadt) und Meris Mujkic von Westfalia Soest (v.l.n.r.)

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