Früher Rückstand wirkt sich am Ende negativ für die Königsborner Verbandsliga-Damen aus

Handball, Verbandsliga Frauen: Königsborner SV II – ETSV Witten 24:29 (13:15). Der Abstiegskampf der Königsborner Verbandsliga-Damen geht weiter. Doch die so wichtig gebrauchten Punkte stellen sich nicht gegen den Tabellenfünften Witten ein. Am Ende machte sich bemerkbar, dass die ersten schwachen 20 Minuten mit einem Torrückstand eine zu große Hypothek bei der Endabrechnung waren.

Nach dieser Schwächeperiode konnten sich die Gastgeberinnen stabilisieren, agierten in der Defensive aggressiver und holten auf. Nach der Pause erzielte Valerie Fisher sogar den 16:16-Gleichstand (35.). Nur eine Momentaufnahme, denn in den KSV-Reihen ging anschließend wieder die Ordnung verloren und einfache Bälle wurden verworfen. Das nutzte Witten zu Toren und letztlich zum Sieg.

Torfolge: 0:2, 1:4, 5:6, 6:10, 13:15 – 14:15, 16:16, 18:22, 23:25, 24:27, 24:29.

Helmut Fahn (KSV): Wir haben das Spiel in den ersten 20 Minuten verloren. Da lagen wir deutlich Toren zurück. Das Abwehrverhalten eins gegen eins war katastrophal. Nach dem Teamtimeout agierte die Abwehr aggressiver. Wir haben dem Gegner den Schneid abgekauft und sind über einfache Tore ins Spiel gkommen. 2. Halbzeit blieben wir weiter dran, kamen sogar zum 16:16-Unentschieden. Es gab einige unglückliche Entscheidungen gegen uns, einfache Bälle wurden verworfen, sodass Witten wieder wegzog. Läuferisch und kämpferisch kann man der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Unter dem Strich ging das Spiel in den ersten 20 Minuten verloren. Die Mannschaft hat aber das Potenziel, um in der Liga bestehen zu können

Bereits am kommenden Mittwoch (25. Februar) um 20 Uhr empfängt der KSV Schlusslicht TV Wattenscheid in der Kreissporthalle.

KSV: Einhoff, Rissmann, Albrecht, Hülsewede 4, A. Hering 1, Ruhfaut 2, Fisher 4, Weinkopf 2, Halstenberg 4, Kucharczyk 7, Velmede, Eckey.

Bildzeile: Die Leistung der Königsborner Verbandsliga-Damen reichte am Ende gegen Witten nicht aus, um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einsammeln zu können.

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