Wie erwartet muss sich der VfL dem Tabellenführer klar geschlagen geben

Handball, Landesliga: VfL Gladbeck II – VfL Kamen 33:22 (18:7). Wie erwartet war für den VfL beim Tabellenführer Gladbeck nichts zu holen n der Riesener Sporthalle. Schon nach sechs Minuten lagen die Kamener 0:4 zurück. Eine Minute später trug sich Lukas Nie erstmals in die Kamener Torschütze ein zum 1:4. Bis zur Pause kamen nur noch sechs Treffer hinzu, da hatte Gladbeck aber schon 18 an der Zahl aufzuweisen.

Auch nach dem Wechsel drückten die Gastgeber ihre Überlegenheit durch weitere Tore aus. Moritz Keck zum 12:21 (37.) und Robin Drees zum 18:30 (54.) konnten das Ergebnis nur schönen. Der letzte Treffer blieb Tom Darenberg in der vorletzten Spielminute zum 22:33 vorbehalten. Damit war die siebte Saison-Niederlage amtlich.

VfL-Trainer Uwe Nitsch: Gladbeck stellt eine Deckung, die wiederholt provoziert. Das macht es für den jeweiligen Gegner schwer, auch für uns. Nach Ballgewinn durch unsere Fehler hat Gladbeck schnell nach vorne gespielt  und kam zu den Toren. Unsere Abwehr stand noch ganz gut, aber nach hinten heraus fehlte die Kraft. Wir mussten mit zwei Auswechselspielern auskommen. Das Spiel hatten wir sowieso nicht auf der Habenseite eingeplant. Abhaken und wir müssen uns auf die weiteren Aufgaben konzentrieren.

VfL: Mohr, Nie 2, Drees 2, Goeke 2, Schulte, Keck 6, Kuropka 3, Darenberg 4, Lehmkühler 4, Römermann.

Bildzeile: Moritz Keck (li.) war mit sechs Treffern erfolgreichster VfL-Torschütze.

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