Wichtige Heimspiele für die „Cobras“ und die VfL-Handballer

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Handball: Die Wochentagsspiele in den Handball-Ligen gehen weiter. Wichtige Heimspiele. Am Donnerstag (7. April) sind in der Männer-Verbandsliga der SuS Oberaden Zuhause gegen ASV Senden und in der Männer-Landesliga der VfL Kamen in der Koppelteich-Sporthalle gegen den HSC Haltern-Sythen II im Einsatz.

Verbandsliga Männer: SuS Oberaden – ASV Senden (Do. 20.15 Uhr, Römerberg-Sporthalle).
Nachholspiel am Donnerstag für die „Cobras“. Der Tabellenzweite Senden kommt, wartete zuletzt mit Siegen gegen TG Hörste (37:32) und SV Westerholt (38:24) auf. Aber auch Oberaden setzte sich gegen Hörste 24:23 durch. Und: Gerne blickt man auf das Hinspiel zurück, wo man sich mit einer Mini-Truppe 34:30 durchsetzen konnte. „Das war kämpferisch unsere bisher beste Saisonleistung“, möchte SuS-Coach Mats-Yannick Roth natürlich eine solche Leistung wiederholen. Denn: Noch immer muss man selbst als Tabellenfünfter angesichts des schiefen Tabellenbildes nach unten schauen. Es sind also noch Punkte nötig. Am besten fangen die „Cobras“ am Donnerstag mit der Punktejagd an. Roth muss weiter auf Fabian Lauber verzichten. Fehlen wird auch Julian Mosch, der sich krankheitsbedingt abgemeldet hat.

Landesliga Männer: VfL Kamen – HSC Halten-Sythen II (Do. 19.30 Uhr, Koppelteich-Sporthalle).
Eng, absolut eng ist die Ausgangslage der Kamener im Kampf um den Klassenerhalt. Noch vier Spiele sind zu absolvieren, vier Endspiele. Drei Zähler besteht der Rückstand auf einen der Nichtabstiegsplätze. Klar, alle Endspiele müssen eigentlich gewonnen werden. Drei Begegnungen finden in der Koppelteich-Sporthalle statt. Es geht los gegen den Tabellenzweiten Haltern-Sythen II. Der Gast stellt die beste Offensive der Liga dar. Da kommt Schwerstarbeit auf die Kamener Deckungsreihe zu. Die muss absolut stabil stehen und vorne muss endlich besser getroffen werden. VfL-Coach Uwe Nitsch kann Kai Schulte und Robin Drees nicht einsetzen, aber Kreisläuf Hennig Lehmkemper steht wieder zur Verfügung.

Bildzeile: Verbandsligist SuS Oberaden muss weiter auf Fabian Lauber (li.) verzichten.

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