TuRa-Damen wollen den entscheidenden „Matchball“ setzen

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Handball, Oberliga Frauen: HC TuRa Bergkamen – SVT Bochum-Riemke (Mit. 19.15 Uhr). Im Dauereinsatz sind derzeit die TuRa-Damen. Im einzelnen: Am 10. Februar in Halden-Herbeck (37:21), am 12. Februar in Netphen (22:25) wurde gespielt. Erledigt. Am Mittwochabend also gegen Bochum-Riemke. Weiter geht es dann am Samstag (19. 2.) gegen SGE Ruhrtal-Witten und schließlich am 22. Februar gegen den Lüner SV. TuRa-Trainer Andre Brandt: „Wenn wir eines von den drei Spielen gewinnen, ist die Aufstiegsrunde erreicht.“

Der TuRa-Coach spricht von den kommenden drei Aufgaben auch von drei Matchbällen. Entsprechend motiviert wird die Mannschaft das Spiel gegen Riemke bestreiten. Allerdings ist der Tabellenzweite eine hohe Hürde. Das zeigte sich schon im Hinspiel, wo es eine „richtige Klatsche“ (37:21) gab. Aber da spielten noch nicht Dinkhoff, Kneller und Brügger mit. Die sind am Mittwochabend mit von der Partie. Andre Brandt hat personell „volle“ Kapelle“ angekündigt. Emily Ritter, Magdalena Pronobis, Pia Rautenberg und wahrscheinlichauch Lena Holtsträter verstärken den Kader der ERsten. Die Mannschaft hat in den letzten Spielen starke Auftritte gehabt, zeigte absolute Heimstärke und will auf diesem Level auch Riemke begegnen – und auch gewinnen.

Bildzeile: Elisa Brügger (li.) will mithelfen, dass ihre TuRa-Mannschaft weiterhin ihre Heimstärke zeigen kann.

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