KSV-Trainer Andreas Feiler sieht seine Mannschaft noch im Lernprozess

Fußball, Landesliga 3, Firtinaspor Herne – Königsborner SV (So. 15 Uhr, Sportplatz Emscherstraße, Emscherstraße 113 in Herne). Zum Tabellendreizehnten Herne führt am Sonntag die Reise des Königsborner SV, der im Ranking auf Platz acht steht. Von daher geht der Aufsteiger wohl als leichter Favorit in die Partie. Doch es gibt Handikaps: Trainer Andreas Feiler wird wegen einer privaten Bayernreise nicht an der Seitenlinie stehen, wird von Tobias Retzlaff und Kevin Jagusch vertreten. Zudem stehen einige Spieler nicht zur Verfügung.

Ahmet Acar und Lutz Rodojewski fallen grippeerkrankt aus. Christopher Simon hält sich  am Wochenende in Frankfurt auf. Leon Lukas plagen Knieprobleme. So tun sich im Mittelfeld Lücken auf. Feiler: “Dann müssen jetzt andere in die Bresche springen. Der Kader gibt das her.” Gezeigt hat sich bisher, dass  Königsborn auswärts bessere Ergebnisse erreicht hat als in der heimischen Schumann Arena. Eine Heimschwäche lässt der Königsborner Coach aber nicht gelten. “Ich glaube eher, dass die Mannschaft verunsichert ist. In zwei Spielen Zuhause haben wir mit zwei Toren geführt und noch zwei Punkte abgegeben”, blickt er zurück. “Da kam noch das Pokalspiel Spiel gegen Holzwickede hinzu, wo wir 30 Minuten in Überzahl gespielt haben.” Seiner Ansicht müsse man sich alles erst wieder erarbeiten. “Das geht nicht von selbst”, weiß er. “In der Landesliga dauert es im Gegensatz zur Bezirksliga eben alles ein bisschen länger. Wir sind noch mittendrin im Lernprozess. Es kommt darauf ab, wie schnell wir den abschließen können. Ich würde mich freuen, wenn wir am Sonntag mit einem Dreier da weiter voran kommen würden.”

Von Firtinaspor weiß Andreas Feiler, dass sie kompakt verteidigen, über den Kampf ins Spiel kommen und es zeitweise auch hektisch zugeht. Sie haben auch durchaus ihre Stärken auf den Außenbahnen und einen guten Knipser mit Karagüzel.

Bildzeile: KSV-Trainer Andreas Feiler steht am Sonntag in Herne nicht an der Seitenlinie

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