Für Kaiserau muss es heißen „verlieren verboten“

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Fußball, Landesliga 3: Viktoria Resse – SuS Kaiserau (So. 13.30 Uhr, Sportanlage im Emscherbruch 150 in Gelsenkirchen). Gebetsmühlenartig hatte SuS-Trainer Robert in den Spielen gegen Mitkonkurrenten im Abstiegskampf – Hilbeck 2:3, Firtinaspor 2:2 und Wattenscheid 4:5 – verkündet und vorgegeben, dass gewonnen werden muss. Seine Jungs haben wohl nicht richtig zugehört – und so ist jetzt Abstiegskampf pur ausgerufen. Nur noch zwei Zähler rangieren die Schwarz-Gelben „über dem roten Strich“.

Am Sonntag geht die Reise im Abstiegskampf weiter zum Vorletzten Viktoria Resse. Und wieder muss es heißen „verlieren verboten“. Das müssen die Spieler aber auch wirklich verinnerlichen. Sonst… Robert Kittel indes hat in dieser Woche beim Training hochmotivierte Spieler erlebt. „Das muss sich so in das Spiel Spiel in Resse übertragen“, sein Wunsch und Hoffnung zugleich. Das Hinspiel hatte man 4:1 gewonnen. Also weiß man, wie es geht Resse zu besiegen. Auch zuletzt gegen Wattenscheid hatte man vieles richtig gemacht, führte sogar 4:2, um dann doch mit 4:5 den Kürzeren zu ziehen.

Die Partie in Gelsenkirchen findet auf einem Rasenplatz statt. Klar, dass da das Kaiserauer Trainerteam in dieser Woche auf Rasen trainierte, um sich an das ungewohnte Geläuf zu gewöhnen. Der Kaiserauer Kader bleibt unverändert, Gabi Weßelmann kehrt allerdings wieder zurück.

Bildzeile: Gabriel Weßelmann (re.) kehrt Sonntag im Auswärtsspiel in Resse wieder in den Kaiserauer Kader zurück.

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