„Cobras“ freuen sich, dass sie endlich wieder ran dürfen

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Handball, Verbandsliga Männer: PSV Recklinghausen – SuS Oberaden (Do. 20.30 Uhr, Sporthalle Recklinghausen Nord, Halterner Straße 125 in Recklinghausen). Vor zwei Auswärtsspielen stehen die Cobras. Am Donnerstag ist erst das Nachholspiel in Recklingkausen zu bewältigen. Am Samstag kommt der ungeschlagene Tabellenführer Westfalia Herne in die Römerberg-Sporthalle.

Doch zunächst liegt der Fokus auf dem Spiel beim Tabellenelften Recklinghausen. Groß ist verständlicherweise der Wunsch im Oberadener Lager, dass man am Donnerstag endlich wieder Handball spielen darf unter Wettkampfbedingungen. „Und nicht wie bisher umsonst zu trainieren“, setzte SuS-Trainer Mats-Yannick Roth hinzu. Allerdings sei der Gegner schwer einzuschätzen und hatte vor zwei Wochen einen Trainerwechsel. Der PSV trennte sich von Nadim Karsifi. Aufgrund der sportlichen Situation hatte sich der PSV entschieden, einen Impuls im Kampf um den Klassenerhalt zu setzen und Nadim Karsifi von den Aufgaben als Trainer der 1. Herrenmannschaft zu entbinden.

Zuletzt hat Recklinghausen 33:36 gegen den Tabellendritten Hörste verloren, war aber wohl konkurrenzfähig. Roth: „Wir rechnen mit sehr viel Gegenwehr. Der Fokus indes liegt auf unserer Mannschaft.“ Die Cobras können aber nur ersatzgeschwächt antreten. Mit Bastian Herold,  Fabian Lauber, Simon Rodefeldt, und Mika Kurr fehlen vier ganz wichtige Stützen. Sie sind aus unterschiedlichen Gründen nicht dabei. Der Einsatz von Lauris Hajduk ist noch fraglich. „So fahren wir dorthin mit einer dünnen Personaldecke. Die Jungs, die trainiert haben, die trainieren seit Wochen eigentlich durch. Sie sind gut drauf und hoffen, dass wir das dann auch umgesetzt kriegen, was wir uns vorgenommen haben und auf Sieg spielen können“, so abschließend Mats-Yannick Roth.

Bildzeile: SuS-Trainer Mats-Yannick Roth schwört seine Mannen auf das Recklinghausen-Spiel ein.

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