
Handball, Oberliga Männer: HC TuRa Bergkamen – TG Voerde (Sa. 19.30 Uhr, Friedrichsberg-Sporthalle). Was Oberaden vor Wochenfrist geschafft hat, nämlich Schlusslicht Voerde 33:31 zu schlagen, das sollte auch für Ortsnachbar TuRa möglich sein. Gelegenheit dazu besteht am Samstag ab 19.30 Uhr in der heimischen Halle. „Ein Sieg muss her“, die Forderung von Trainer Thomas Rycharski an seine Mannschaft. Im Hinspiel war man in einem torreichen Spiel auch schon mit 37:36 erfolgreich.
Der Trainer erwartet eine Steigerung gegenüber dem letzten Spiel, wo es in Ferndorf eine 27:29-Niederlage setzte und eben diese Ferndorfer die Bergkamener von Tabellenplatz vier verdrängten. TuRa rangiert mit 16:14-Zählern als Fünfter im Ranking. Beileibe kein Ruhekisten, wenn man den Blick auf die Tabelle tut. Zum 12. Rang, auf dem Oberaden aktuell im breit gefächerten Mittelfeld steht, sind es gerade mal vier Zähler. Auch von daher müssen die Punkte am Samstag in der Friedrichsberg-Sporthalle bleiben, um nicht in die Abstiegszone zu geraten.
Natürlich hat sich „Tomek“ Rycharski mit Voerde im Vorfeld bereits beschäftigt, weiß, dass sie mit Heidasch und Bujak über torgefährliche Angreifer verfügen, die es abzuschirmen gilt. Da appelliert er an seine Abwehr, einen guten Job zu machen und die Torschützen nicht ins Spiel kommen zu lassen. Auch verlangt er von seinen Mannen, dass sie nicht nur 35 bis 40 Minuten im Spiel und hellwach sind, sondern über die gesamten 60 Minuten.
Der Bergkamener Coach sieht sein Team indes gerüstet für die Aufgabe gegen Voerde. Er hat voraussichtlich alles an Bord, blickt auf eine gute Trainingswoche zurück und fasst daraus eine gewisse Zuversicht.
Bildzeile: TuRa-Trainer Thomas Rycharski (re.) fordert von seiner Mannschaft einen Heimsieg gegen Voerde.





