
Handball, Verbandsliga Frauen: SGH Unna Massen – HSG Hohenlimburg 23:34 (12:16). Mit 23:34 unterlag die SGH dem Tabellenführer und wohl kommenden Meister und Aufsteiger aus Hohenlimburg. Lediglich in der Anfangsphase des Spieles waren die Gastgeberinnen auf Augenhöhe. 1:0 und 3:2 lag die SGH nach sechs Minuten in Führung. Dann aber waren die Gäste viermal in Folge erfolgreich und setzten sich mit 6:3 ab.
Die Severin Schützlinge blieben aber dran und waren beim 9:11 und 10:12 immer noch in Schlagdistanz. Hohenlimburg konnte die Führung aber bis zum Wechsel wieder auf 16:12 ausbauen.
Nach dem Wechsel dann aber die endgültige Entscheidung in dieser Partie. Bis zur 38. Spielminute setzten sich die Gäste über 19:12 mit 22:13 ab. Das war sicherlich mehr als eine Vorentscheidung in dieser Partie. Am Ende setzten sich die favorisierten Gäste Spielerinnen aus Hohenlimburg dank ihrer Klasse klar mit 34:23 durch.
Torfolge: 1:0, 3:2, 3:6, 4:9, 9:11, 10:12, 12:16 – 12:19, 13:22, 16:26, 19:31, 21:34, 23:34
SGH-Trainer Tim Severin: „Ich mache meiner Mannschaft absolut keinen Vorwurf. Gegen eine Gegner dieser Klasse darf man sich kaum Fehler erlauben. In der ersten Halbzeit habe wir unseren Matchplan sehr gut umgesetzt, umso ärgerlicher ist der unnötige Rückstand. Nach der Pause haben wir kurz den Faden verloren und angefangen zu überlegen. Genau das bestraft so ein starker Gegner gnadenlos. Der Einsatz, der Wille und der Kampf haben aber bis zum Schluss gestimmt. Auch wenn wir heute nicht unbedingt punkten mussten, tut die Niederlage natürlich weh. Trotzdem nehmen wir aus diesem Spiel viel mit.“
Torfolge: 1:0, 3:2, 3:6, 4:9, 9:11, 10:12, 12:16 – 12:19, 13:22, 16:26, 19:31, 21:34, 23:34
SGH-Trainer Tim Severin: „Ich mache meiner Mannschaft absolut keinen Vorwurf. Gegen eine Gegner dieser Klasse darf man sich kaum Fehler erlauben. In der ersten Halbzeit habe wir unseren Matchplan sehr gut umgesetzt, umso ärgerlicher ist der unnötige Rückstand. Nach der Pause haben wir kurz den Faden verloren und angefangen zu überlegen. Genau das bestraft so ein starker Gegner gnadenlos. Der Einsatz, der Wille und der Kampf haben aber bis zum Schluss gestimmt. Auch wenn wir heute nicht unbedingt punkten mussten, tut die Niederlage natürlich weh. Trotzdem nehmen wir aus diesem Spiel viel mit.“
SGH: Günther, Peixoto; Krippenstapel, Droege (3), N. Ortloff (2/1), Hering (4/1), Hoferichter (3), Veloso Lopez (5/4), Hillejahn Capote, Harnischmacher (2), van de Zand, Quattrocchi, Loos (1), Hülsewede (3).
Bildzeile: Mit 23:34 unterlag die SGH dem Tabellenführer Hohenlimburg.





