
Handball, Regionalliga Frauen: ASC Dortmund – Königsborner SV (So. 15 Uhr, Sporthalle Aplerbeck). Alle schwärmen in Königsborn noch vom 36:21-Heimsieg gegen Riemke vor Wochenfrist. „Der Sieg war super schön“, stimmt da KSV-Trainer Kai Harbach auch nochmal mit ein und schaut voraus. „Jetzt müssen wir zum letztjährigen Meister ASV. Die sind nicht aufgestiegen und wollen es in dieser Saison erneut versuchen. Sie haben sich weiter verstärkt und ich zähle sie zu den drei Top-Mannschaften. Das wird schon eine herausfordernde Aufgabe.“
Der Königsborner Trainer will sich angesichts der zuletzt gezeigten Leistung keineswegs verstecken. Er weiß aber auch, dass der KSV in den letzten Spielen gegen den ASV nicht gut ausgesehen hat. Klare Ansage daher: „Das wollen wir natürlich verbessern. Wir fahren nach Dortmund mit Euphorie und Selbstvertrauen und das wollen wir auch dort auf die Platte bringen. Schwer, zumal ASV mit dem Auftaktsieg in Salzuflen auch gestärkt auftreten wird und mit der neunfachen Torschützin Sophia Bücker eine herausragende Spielerin in den Reihen hat. Wie gesagt, für uns ist das eine herausfordernde Aufgabe. Ich gehe bis auf eine fehlende Urlauberin davon aus, dass wir die Mannschaft von Riemke wieder aufbieten können.“
Bildzeile: KSV-Trainer Kai Harbach (Mitte) setzt in Dortmund wieder auf eine starke Leistung seines Teams.
