
Handball, Regionalliga Frauen: Königsborner SV – Handball Bad Salzuflen (So. 17 Uhr, Kreissporthalle Unna). Die Weihnachtspause ist vorbei. Die Königsborner Frauen müssen auch wieder ran. Zuletzt standen sie am 20. Dezember auf dem Parkett in der Kreissporthalle, unterlagen wie berichtet gegen den Tabellenfünften ASC Dortmund mit 24:29. Die Tabelle weist die Harbach-Truppe aktuell auf Rang vier aus mit 20:10 Punkten und 459 erzielten Toren. Bestwert in der Liga. Sonntag hat es die Harbach-Truppe wiederum zuhause mit Bad Salzuflen zu tun, im Tabellenranking Siebter mit 16:12-Zählern notiert.
Aus dem Hinspiel in Bad Salzuflen, das am 3. Spieltag mit 22:28 verloren ging, haben die Königsbornerinnen indes noch eine Rechnung offen. „Da haben wir mit sechs Toren verloren, sind in den letzten Minuten etwas überrollt worden. Das wollen wir nun besser machen. Das ist das eine. Wenn wir Salzufen Sonntag schlagen, dann hätten wir mit 4:2-Punkten sogar einen Punkt mehr erreicht in der Statistik als nach dem Hinspiel“, rechnet Harbach vor.
Entsprechend motiviert geht Königsborn das Rückspiel gegen den alten Widersacher aus der Kurstadt an. In der Weihnachtspause haben die KSV-Mädel keineswegs die Beine hoch gelegt, sind wie vorgegeben individuell gelaufen. „Das haben alle gut erledigt. Und zuletzt haben wir in der Halle ordentlich trainiert“, war der Königsborner Coach zufrieden, kann für das Heimspiel gegen Bad Salzuflen alle Spielerinnen aus dem Kader aufbieten.
Vor dem ersten Auftritt im neuen Jahr war man auf Vorstandsebene auch nicht untätig. Nachdem wie berichtet Chef-Coach Kai Harbach und Torwarttrainer Tim Andler bereits für die kommende Spielzeit zugesagt hatten, können beide auch nahezu vollständig mit dem bisherigen Kader für die neue Saison planen. „Wir können da Vollzug melden. Es haben alle zugesagt“, freut sich Harbach, „bei zwei Spielerinnen gibt es noch berufliche oder private Einschränkungen, von daher sind wir da gut aufgestellt und können beruhigt die Rückrunde angehen“.
Bildzeile: Auf weitere Tore von Jona Krollmann (Mitte) hofft man beim Königsborner SV im weiteren Saisonverlauf der Regionaslliga. Bisher hat sie in 26 Spielen 157 Tore erzielt.





