
Fußball, Landesliga: Königsborner SV – Sportfreunde Wanne 4:1 (2:0). Der Königsborner SV bleibt in der Erfolgsspur. Auch im vierten Spiel in Folge in diesem Jahr verbuchte man einen Dreier und verbesserte sich in der Tabelle auf Platz fünf. Und mit den nunmehr 53 erzielten Toren hat der KSV nach Roj auch die zweitbeste Torbilanz aufzuweisen.
Vier Treffer waren es gegen die abstiegsbedrohten Gäste aus Wanne. Den ersten Treffer zum 1:0 markierte Sergen Bozcan nach knapp einer halben Stunde. Wanne hatte sich bis dahin vehement gewehrt. Die Führung hätte schon zehn Minuten eher Torjäger Vali Wettklo erzielen können, doch er rutschte freistehend beim Abschluss aus. Sicherer sein Auftritt später, als er zu zwei Torerfolgen kam und sein Torkonto auf 14 Saisontore (Platz zwei in der Torjägerliste) ausbauen konnte. Zwar konnten die Gäste auf 3:1 verkürzen, aber Taha Efe antwortete mit dem 4:1 eine Minuten vor Schluss. Amkönigsborner Sieg bestanden eigentlich nie Zweifel.

Bildzeile: Große Freude beim Königsborner Sergen Bozcan, der hier seinen Treffer zum 1:0 bejubelt.
KSV-Trainer Arndt Kempel: Unser Ziel war der vierte Sieg in Serie. Das haben wir verdientermaßen geschafft und müssen nun nicht mehr den Blick nach unten richten. Der Sieg ist auch Ausdruck guter Trainingsleistungen. Wir gehen unseren Lernprozess weiter. Vor allem haben wir nach der 0:3-Niederlage (1. März) in Eichlinghofen die richtigen Schlüsse daraus gezogen, auch mit einer klaren Kaderplanung. Stand jetzt werden wohl alle Spieler bleiben. Jetzt geht es in die Osterpause und weiter am 12. April gegen SV Sodingen. Ich bin zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft gegen Wanne.
KSV: Leuchtmann, Flechsig (74. Mujkic), Haseldiek, Val Wettklo, Tönnes, Aichi, Becker, Bozcan (46. Nemitz), Nagendran (89. Petreian), Efe (87. Wittwer), Aydin.
Tore: 1:0 (28.) Bozcan, 2:0 (39,) Val Wettklo,3:0 (68.) Val Wettklo,3:1 (75.) Ndoki, 4:1 (87.) Efe.
Bildzeile: KSV-Abwehrspieler Yannick Tönnes (re.) versucht in dieser Szene seinen Gegenspieler von Wanne zu stoppen / Fotos Sascha Skroblin.





