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Sonntag.19.Apr..2026
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Fußball-Landesliga: Trainerstimmen zum 24. Spieltag




Fußball, Landesliga 3: Tabellarisch warten durchaus lösbare Aufgaben am 24. Spieltag auf die heimischen Landesligisten.  Personell allerdings dünn aufgestellt empfängt der VfL Kamen Hasseler Gäste. Der Königsborner SV will nach dem Ausrutscher in Sodingen im Heimpiel gegen „Kellerkind“ Hannibal wieder auf die Siegerstraße zurückkehren. Vor allem Schlusslicht SuS Kaiserau ist am Sonntag gegen Hassel verpflichtet zu punkten, um den Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen wieder verringern zu können.

SuS Kaiserau – YEG Hassel (So. 15 Uhr)
Steffen Köhn (SuS): Ich kann mich nur immer wiederholen, siegen, siegen um jeden Preis. Wir werden gegen Hassel auch voll auf Sieg spielen, ja, spielen müssen in unserer prekären Lage. Auch wenn sich der Tabellenelfte bisher als unangenehmer und körperlich starker Gegner dargestellt und auch so gespielt hat, bleibt es bei unserem Matchplan. In ihren Reihen hat Hassel verschiedene Spielertypen, das macht die Sache nicht einfacher. Das Hinspiel haben wir deutlich mit 2:7 verloren. Da gilt es, vieles zuhause besser zu machen. Das haben wir uns auch vorgenommen. Das Training in der Woche war gut und wir sind ordentlich vorbereitet. Wir können alle Spieler aus dem Kader aufbieten. Das gibt mir auch eine gewisse Zuversicht.

SV Brackel – VfL Kamen (So. 15.15 Uhr, Sportplatz am Hallenbad, Oesterstraße in Dortmund)).
Mehmet Kara (VfL): Wir stehen vor einem schweren Auswärtsspiel. Brackel ist der Dino der Landesliga 3. Derzeit sind sie in der Tabelle auf Platz acht platziert, sie treten kraftvoll, athletisch und mit großer Zweikampfstärke auf. Zuletzt beim TuS Hannibal landeten sie einen 2:1-Sieg. Leider ist unsere Ausfallliste lang, wir gehen personell auf dem Zahnfleisch. Ich muss wahrscheinlich auf sieben bis acht Leute verzichten. Dieses Mal schwer zu kompensieren. Dennoch haben wir uns unter den gegebenen Möglichkeiten gut vorbereitet und müssen den Kampf annehmen.

Königsborner SV – TuS Hannibal (So. 15.30 Uhr)
Arndt Kempel: Wir haben es am Sonntag mit dem Tabellenvorletzten Hannibal zu tun. Die stehen mit dem Rücken zur Wand, lieferten zuletzt aber knappe Ergebnisse ab. Vorsicht ist also geboten. Im Hinspiel waren wir 2:0 erfolgreich und Gleiches wollen wir möglichst wieder tun. Wir haben die Niederlage zuletzt in Sodingen analysiert, daraus unsere Schlüsse gezogen und wollen wieder auf die Erfolgsstraße zurückkehren. In dieser Woche war Zug im Training, das hat Spaß gemacht, wir gehen konzentriert die Aufgabe gegen Hannibal an und wollen sie auch positiv beenden. Lorenz, Salli und Voß werden voraussichtlich fehlen, Pietrya dagegen steht wieder im Kader.

Bildzeile: Der Königsborner Taha Efe (Mitte) kann hier im Zweikampf gegen einen Sodinger Gegenspiel den Ball behaupten. Zweikampfstärke des KSV ist auch am Sonntag gegen Hannibal gefragt / Foto SaschaSkroblin.