
Handball, Regionalliga Frauen: Königsborner SV – Borussia Dortmund II (Sa. 19:15 Uhr, Kreissporthalle). Den 24. und letzten Spieltag, in einer insgesamt starken Saison, beschließen die Regionalliga-Handballerinnen des Königsborner SV am Samstag mit einem Topspiel vor heimischen Kulisse gegen den Tabellenzweiten BVB II. Noch einmal ein echter Leckerbissen für die heimischen Fans. Mit der Reserve des aktuellen Deutschen Pokalsiegers aus der Nachbarstadt stellt sich zudem der Vizemeister der laufenden Saison in Unna beim Tabellenfünften vor. Der BVB wird in der anschließenden Aufstiegsrunde um eine Rückkehr in die dritte Liga kämpfen. Meister LiT Tribe hatte bekanntlich frühzeitig auf einen möglichen Aufstieg verzichtet. Für den Königsborner SV besteht der Anreiz in der Partie, mit einem Sieg noch auf Tabellenrang drei klettern zu können.
„Wir haben uns ganz normal auf Dortmund vorbereitet. Dortmund geht ja in die Aufstiegsrunde und wir wollen uns von unseren Zuschauern vernünftig aus dem Spieljahr verabschieden und ein schönes Spiel machen. Dann sind wir mit der Saison durch und sehr zufrieden“, bemerkt dazu KSV-Coach Kai Harbach.
Gegen die BVB-Reserve, die lange Jahre ein fester Bestandteil der dritten Liga war, gab es in den letzten Jahren schon einige Duelle. Knapp war es im Hinspiel, als man erst in letzter Sekunde den BVB-Siegtreffer zum 29:28 schlucken musste. Zu Hause gab es in den letzten Jahren drei knappe Niederlagen, zwei davon in der dritten Liga.
„Leo“ Schmitz laboriert aktuell an einer Knieverletzung und wird im Abschlussspiel nicht zum Einsatz kommen. Ihre Schwester Emily macht dagegen gesundheitlich bedingt ihr letztes Spiel für den KSV und wird vom Team gebührend verabschiedet in einer fröhlichen ‚3. Halbzeit‘. Ansonsten stehen dem KSV-Coach alle Spielerinnen seines Kaders zur Verfügung.
Bildzeile: Emily Schmitz (re.) macht am Samstag ihr letztes Spiel im KSV-Trikot.





