
Handball, Regionalliga Damen: Königsborner SV – Lüner SV 35:22 (15:11). Gegen den Lüner SV hatten die Königsborner Handballerinnen noch eine Rechnung offen. Gab es doch im Hinspiel ein Unentschieden. Nun, nach 60 Minuten war die Revanche eindrucksvoll gelungen mit einem deutlichen Heimerfolg. Der KSV konnte sich mit dem 14. Saisonsieg zwischenzeitlich auf Tabellenplatz drei verbessern.
Doch es begann zunächst schleppend für die Gastgeberinnen in der guten besetzten Kreissporthalle. Lünen ging 2:0 in Führung und Leonie Schmitz sowie Hanna Wrede kassierten Zwei-Minuten-Strafen. Erst mit dem 7:6 (16.) durch Leonie Schmitz stellte der KSV erfolgreich die Weichen für den Heimerfolg.

Bildzeile: Eine Szene mit Symbolcharakter – die KSV-Damen hatten den Lüner SV nach 60 gespielten Minuten mit 35:22 am Boden.
Das sah so aus: Torhüterin Ira Schöße glänzte mit starken Paraden und die Anspiele aus dem Rückraum an den Kreis gelangen, Hanna Wrede und Svenja Eckey waren die Abnehmer und trafen. So zog die Harbach-Truppe bis zur Pause auf 14:7 davon. Zur Halbzeit stand es 15:11.
Nach dem Wiederanpfiff gelang Celine Pelz gleich das 16:11 (32.) und leitete damit den weiteren Torreigen ein. Treffer von erneut Leonie Schmitz zum 23:13 (39.) und Emily Ritter zum 29:18 (47.) ließen nie mehr Zweifel am späteren deutlichen Heimerfolg aufkommen. Imponierend auch die teils sehenswerten Gegenstöße.
Torfolge: 0:1, 1:1, 2:3, 3:3, 4:3, 6:6, 7:6, 9:6, 11:7, 14:7, 15:11 – 16:11, 17:12, 20:13, 23:13, 26:15, 29:18, 31:19, 34:20,35:20, 35:22.
KSV-Trainer Kai Harbach: Für das Hinspiel haben wir uns gut revanchiert. Das Ergebnis ist auch in der Höhe in Ordnung. Wir waren eindeutig die bessere Mannschaft. Die ersten zehn Minuten waren wir noch nicht so richtig da. Mit der ersten Führung haben wir es jedoch weiter ausbauen können. Zur Halbzeit haben wir 15:11 geführt. Direkt nach der Pause waren wir auch sofort da. Lünen ist nicht so viel eingefallen. Unsere Abwehr hat gestanden. Ira Schöße im ‚Tor war gut, ebenso haben mir Leonie Schmitz, Svenja Eckey und Hanna Wrede am Kreis gefallen. Jetzt haben wir noch zwei Spiele, wollen schauen was noch drin ist. Wir können zufrieden sein mit der bisherigen Serie. Die Zuschauer, die heute da waren, kommen bestimmt wieder. Sie haben ein gutes Spiel von uns gesehen.
KSV: Seelbach, Schöße; Lorenz, L. Schmitz 8, Ritter 4, Wrede 11/1, Albrecht 1, E. Schmitz 1, Krummscheid, Pelz 4, Halstenberg 1, Kucharczyk 1, Eckey 2, Steinweg, Krollmann 1.
Bildzeile: Nach der Schlussirene große Freude bei den KSV-Damen übeer den deutlichen Heimerfolg. Gleichzeitig auch der Dank an die Fans auf der Tribüne für deren Unterstützung.





