Für die Oberadener Cobras gilt es „verlieren verboten“ – Wiedersehen mit Till Stock




Handball, Oberliga Männer: SuS Oberaden – TuS Westfalia Hombruch (Sa. 19 Uhr, Römerberg-Sporthalle). Nach der 27:36-Heimniederlage zuletzt gegen Herdecke/Ende müssen sich die Oberadener Cobras am Samstag erneut zuhause mit dem Tabellensechsten Hombruch (11:15 Punkite) auseinandersetzen. Wiederum ein wichtiges Spiel angesichts der aktuellen Tabellenkonstellation. Denn: Mit einem Sieg könnte Oberaden, derzeit Achter, nicht nur Hombruch in der Tabelle überflügeln, sondern auch wichtige Zähler im Abstiegskampf einfahren. In der engen unteren Tabellenhälfte sind immerhin acht Teams bis zu Rang sechs, zu denen zählt auch der SuS mit 10:16-Punkten, entweder punktgleich oder nur durch einen Zähler voneinander entfernt. Von daher gilt die Losung „verlieren verboten“, um die eigene sportliche Situation zu verbessern.

Die prekäre Tabellenlage hat man beim SuS Oberaden natürlich vor Augen, auch Trainer Thomas Brannekämper. Ein Remis wie im Hinspiel (22:22) wäre eigentlich zu wenig. Die Trainingswoche bezeichnete der Coach mit guter Beteiligung als ordentlich, ebenso die Stimmung. „Alle Spieler sind fokussiert, wissen um die Wichtigkeit der Begegnung und wollen gewinnen“, seine Eindrücke.

Personell ist alles an Bord, Torhüter Mario Schäfer steht als dritter Torhüter neben Maurice Wicke und Finn Bernemann zur Verfügung. Auch der zuletzt angeschlagene Jan Ferkinghoff steht wieder im Kader.

Zudem gibt es ein Wiedersehen mit dem langjährigen SuSler Till Stock, der sich in der letzten Saison berufsbedingt Richtung Hombruch verabschieden musste. Er freut sich nach eigenem Bekunden auf alte Weggefährten. Im Hinspiel fehlte er krankheitsbedingt.

Bildzeile: Samstag kommt es zum Wiedersehen von Till Stock mitseinen ehemaligen Oberadener Weggefährten.