KSV-Eiskunstläuferinnen mit „Doppelpack“ beim Iserlohner Waldstadtpokal




Eiskunstlaufen: Im nahegelgegen Iserlohn lud der dort ansässige EG Iserlohn e.V. am 10. und 11. Januar zum 41. Waldstadtpokal in die Eissporthalle am Seilersee ein. Trotz der widrigen Wetterumstände fanden sich mehrere hundert Sportler/innen, auch über die NRW Landesgrenzen hinaus, dort ein, um ihr Können unter Beweis zu stellen.

Für den KSV Unna gingen bereits um 07:40 Uhr die ersten zwei Starterinnen auf das Eis: Die siebenjährigen Läuferinnen Matilda Grosch (Platz 2) und Holly Schwäbe (Platz 3) traten in der Kategorie Eisläufer A an. Sie präsentierten fünf aneinandergereihte Elemente auf einem Drittel der Eisfläche, darunter vorwärts Übersetzen und korrektes Bremsen. Die Durchführung wird dabei von drei Preisrichtern gewertet.

Für drei KSV-Läuferinnen war es ein besonderer Tag, da sie ihre Wettkamppremiere feierten und sich erstmals dem Preisgericht stellten.

Folgende Platzierungen wurden insgesamt erreicht: Eisläufer B – Lotta Schwerter Platz 8, Eisläufer C – Emily Klifoth Platz 13 und Zehra Sahan Platz 16, Eisläufer D – Hira Sahin Platz 6 und Vanessa Schumacher Platz 10, Freiläufer B – Alicia Horn Platz 9, Figurenläufer B – Lelia Driesen Platz 11, Young Adult Pre-Bronze – Anna Kermelk Platz 10.

Besonders erfreulich ist, dass bei gleichbleibenden Platzierungen sich viele Läuferinnen im Vergleich zu vorangegangenen Wettbewerben deutlich in der Punktewertung steigern konnten.

Trainerin Claudia Lang-Jüßen betont jedoch auch die Bedeutung von Konzentration im Wettkampf: „Ein Sturz durch einen Stolperer innerhalb der Schrittfolge ist sehr ärgerlich und hat nach der Punktewertung zwei Plätze gekostet. Solche Fehler müssen wir künftig vermeiden.“
Insgesamt zeigt sich das Trainerinnen-Duo Claudia Lang-Jüßen und Friederike Jüßen dennoch zufrieden und blickt optimistisch auf den nächsten Wettbewerb in Wiehl, für den sieben KSV-Läuferinnen gemeldet sind.

Bildzeile: Trainerin Friederike Jüßen mit Anna Kermelk.