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Zeitstrafen bringen SuS-Reserve aus dem Rhythmus

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Handball Landesliga SuS Oberaden II – DJK Oespel-Kley 27:30 (15:15). Eine verdiente, aber nicht unbedingt erwartete Niederlage kassierte die Oberadener Reserve am Samstagabend gegen die „A-Jugend“ der DJK Oespel-Kley. Die Gäste aus Dortmund stellten aus personellen Gründen eine sehr junge Mannschaft, die den Gastgebern von Beginn an das Leben schwer machte.

„Die ersten 25 Minuten waren eine Katastrophe. Wir sind viel zu phlegmatisch in das Spiel reingegangen“, bemängelte Trainer Sascha Rau den größten Teil der ersten Halbzeit. Vielleicht lag es daran, dass sein Team die kleingewachsenen, aber quirligen Jungspunde unterschätzte oder es an der mangelnden Konzentration lag. So war der Rückstand nach 24 Minuten beim 9:14 zu erklären, zumal auch beide SuS-Keeper nicht gerade einen Sahnetag erwischt hatten. Dann aber erinnerten sich die Männer in Grün an ihre Stärken und ein 5:0-Lauf brachte nach 28 Minuten beim 14:14 wieder den ersten Ausgleich. Mit dem Halbzeitpfiff glich Dominik Kreutzer erneut aus.

Nach dem Wechsel schien es, als würde der SuS direkt auf die Siegerstraße einbiegen, denn bis zur 41. Minute wurde ein 22:18 herausgespielt. Spätestens aber seit Mitte der zweiten Hälfte agierte der SuS nur noch selten mit sechs Feldspielern. Die beiden Unparteiischen sorgten ein ums andere Mal für ein dezimiertes Team. „Die Zeitstrafen gegen uns waren zum größten Teil vertretbar, aber dann bitte auf beiden Seiten“, kritisierte Rau die beiden Schiedsrichter, nachdem es ein Zeitstrafenverhältnis von 6:1 gegen seine Mannschaft und in der 52. Minute noch eine gelbe Karte gegen einen Gästespieler gab. Höhepunkt dann die Rote Karte gegen Kreisläufer Jan Weber zwei Minute vor dem Ende. Angebliches Delikt: „Unabsichtliches Nachschlagen“.

„In der Anfangsphase konnte Oespel in unserer Abwehr machen was es wollte. Am Ende haben wir uns durch die Zeitstrafen aus dem Konzept bringen lassen. Das ist aber noch lange kein Beinbruch. Wir haben jetzt gesehen, was wir besser machen müssen. Handballspielen können meine Jungs alle“, so das Fazit von Rau.

SuS Oberaden II: Vetter (1. – 30. und ab 58.), Wenzel (30. – 58.); Kreutzer (4), P. Schuchtmann (5), Rodefeld, Wegelin (1), Mork (n.e.), H. Schuchtmann (4), T. Weber (1/1), J. Weber (4), Stock (7/2), Grosser (n.e.), Roth (1).

Bild: Viele Probleme bereitete die junge Gästemannschaft der Oberadener Abwehr.

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