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Wilhelm Barnhusen bleibt Präsident beim Handball Verband Westfalen

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Handball: Alle drei Jahre treffen sich die Delegierten aus ganz Westfalen, um über ihre Vertreter im Verband abzustimmen. Am Samstag war das Kongresszentrum der Dortmunder Westfalenhalle Veranstaltungsort des Verbandstages 2019.

Die Bedeutung der Ausrichtung für den Handballsport in Westfalen brachte die Liste der Ehrengäste zum Ausdruck. Angeführt vom Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, Ullrich Sierau, über den DHB-Präsidenten Andreas Michelmann, und den WHV-Präsidenten, Dieter Stroband, waren auch die Sportdezernentin der Stadt Dortmund, Frau Birgit Zoerner und der Geschäftsführer für den Veranstaltungsbereich der Westfalenhallen, Jochen Meschke, anwesend und brachten mit ihrer Anwesenheit zum Ausdruck, dass die Sportart Handball, insbesondere durch die jahrzehntelange Tradition der Westfalenhalle als Austragungsort für Handballspiele, die bis heute als legendär gelten, weiterhin ein hohes Ansehen genießt und Einigkeit seitens der Stadt Dortmund darüber besteht, dass alles getan wird, um den Verbandssitz des DHB hier in Dortmund zu halten.

Anschließend folgten die Wahlen, die eine Veränderung im Präsidium herbeigeführt haben. Mit großer Mehrheit wiedergewählt wurde Präsident Wilhelm Barnhusen, der in seinem Bericht intensiv auf die Arbeit der letzten drei Jahre einging und seine Visionen für die nächste Amtszeit aufzeigte.

Es folgten zwei Änderungen im geschäftsführenden Präsidium: Für die Position des Vizepräsidenten Finanzen gab es zwei Kandidaten. Neben Amtsinhaber, Ulrich Copar, stellte sich Sebastian Elberg (Vorsitzender des HK Hellweg) zur Wahl und konnte sie mit knapper Mehrheit für sich entscheiden. Ulrich Copar wurde von verschiedenen Seiten für sein jahrzehntelanges Engagement für den Verband gedankt und die Versammlung ernannte ihn am Ende des Verbandstages auf Vorschlag des neuen Präsidiums einstimmig zum Ehrenmitglied des Handballverbandes Westfalen.

Auch in der Position des VP Recht gab es eine Änderung, weil Professor Dr. Marcel Machill sich nicht zur Wahl gestellt hat und Rechtsanwalt Jan H. Gerth als Kandidat einstimmig in dieses Amt gewählt wurde. Als VP Spieltechnik wurde Andreas Tiemann einstimmig wieder-gewählt und für seine erfolgreiche Arbeit für den Handballsport und im Präsidium verlieh ihm Präsident Wilhelm Barnhusen die Goldene Ehrennadel des Verbandes.

Bernd Kuropka stellvertretender TK-Vorsitzender

Der HVW-Jugendtag hatte Patrick Puls bereits vom kommissarischen VP-Jugend zum ordentlichen Mitglied des Präsidiums gewählt, so dass das neue Präsidium die anstehenden Herausforderungen für den Verband angehen und den Handball weiter nach vorne bringen will.

Björn Wißuwa als Lehrwart des Verbandes  hatte bereits im Vorfeld erklärt, dass er nach Jahrzehnten der Arbeit als Trainer und im Lehrstab nicht mehr kandidieren möchte. Für seine außergewöhnlich erfolgreiche Tätigkeit erhielt Björn unter dem großen Applaus der Delegierten ebenfalls die Goldene Ehrennadel des HV Westfalen. Als Nachfolger für das Amt des Lehrwartes wurde Olaf Grintz aus Bielefeld einstimmig gewählt. Ebenfalls einstimmig gaben die Delegierten Bernd Kuropka, als stellvertretender TK-Vorsitzender, ihr Vertrauen und auch Roland Kosik – bislang kommissarischer LSA-Vorsitzender – wurde einstimmig als alter und neuer Vorsitzender des Landesspruchausschuss bestätigt.

Bild: Das neue HV-Präsidium: Jan H. Gerth, Andreas Tiemann, Patrick Puls, Sebastian Elberg und Präsident Wilhelm Barnhusen/ Foto HVW

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