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Wieder nur Kleinigkeiten entscheiden gegen TuRa

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Handball-Oberliga VfL Handball Mennighüffen – HC TuRa Bergkamen 27:24 (13:12). „Ich mache meiner Mannschaft trotz der Niederlage ein Kompliment“, ist TuRa-Coach Thomas Rycharski trotz der dritten Niederlage im vierten Spiel nicht unzufrieden mit der Leistung seiner Truppe. Wieder lag es nur an Kleinigkeiten, die verhinderten, dass der Aufsteiger etwas Zählbares aus der Fremde mitnehmen konnte. Dabei geht er davon aus, dass in Mennighüffen noch die eine oder andere Mannschaft untergeht. „Das ist uns nicht passiert.“ Nach dem Spiel lobte der polnische Ex-Nationalspieler Tomasz Tluczynski die Leistung der Gäste aus Bergkamen unter anderem auch wegen ihrer „Galligkeit“.

Der HC TuRa kam gut ins Spiel und führte nach zehn Minuten mit 5:2. „Dann hatten wir eine der Schwächephasen, die wir unbedingt abstellen müssen“, berichtete „Tomek“ weiter. Diese dauerte zwar nur wenige Minuten, führte aber dazu, dass Mennighüffen innerhalb von zwei Minuten zum 5:5 ausglich. Beim 9:9 (22.) war zum letzten Mal der Gleichstand hergestellt. Der Halbzeitstand von 12:13 ließ den Gästen aber noch alle Möglichkeiten offen. „Ich habe den Jungs in der Kabine gesagt, dass alles in Ordnung sei.“

Dann setzten sich aber die Hausherren nach dem Seitenwechsel kontinuierlich ab. Nach 45 Minuten betrug der Rückstand des HCT erstmals vier Treffer, 300 Sekunden später waren es dann fünf Tore. Vielleicht einer der Knackpunkte des Spiels war, als in der Schlussphase bei einem Dreitore-Rückstand und Überzahl ein Gegenstoß nicht genutzt wurde.

„Wir haben 45 Minuten guten, teilweise sogar sehr guten Handball gespielt. Das war aber schon eine Qualität, die da vor uns stand. Die vier Spieler des Innenblocks waren bestimmt alle zwei Meter groß. Mennighüffen ist schon abgezockt, die bestrafen jeden Fehler. Uns fehlen dann Erfahrung und Abgezocktheit. Aber das ist eben ein Lernprozess,“ so die Einschätzung von Rycharski nach der Partie.

Nach der Herbstpause gibt mit der TSG Altenhagen-Heepen ein weiteres Spitzenteam seine Visitenkarte in der Sporthalle am Friedrichsberg ab.

HCT: Walter (1. – 52.), Banaschak (ab 52.); Damian Nowaczyk (2), Roßfeldt, Terbeck (9), Webers (2), Stukalin (6/2), Darius Nowaczyk, Kurschuss (n.e.), Domanski (2), Fülber (1), Kamaric, Müller (2).

Bild: Pascal Terbeck war neunfacher Torschütze für Bergkamen in Mennighüffen.

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