Wichtige Heimpartie der KSV-Damen gegen Ibbenbüren

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Handball, 3. Bundesliga Frauen: Königsborner SV – Ibbenbürener SpVg (Sa. 19 Uhr, Hellwegsporthalle Unna). Die 23:28-Niederlage vom letzten Spieltag beim BVB ist so gut wie abgehakt, wenngleich man die schwache Schlussphase in Dortmund abschließend noch einmal thematisiert hat. Da war man zu ideenlos im Angriff, schwach im Rückraum und hatte  einige technische Fehler aufzuweisen. „Besser machen“, die Forderung von KSV-Trainer Kai Harbach an seine Damen. Der Blick beim Königsborner SV richtet sich am Samstag auf Ibbenbüren.

Auf dem Papier erscheint das eine machbare Aufgabe, aber auch eine sehr wichtige. Die Gäste aus Ostwestfalen sind Tabellenvorletzter und haben erst ein Saisonspiel gewonnen. Zuletzt mussten sie sich in Hannover geschlagen geben. Doch der KSV-Coach warnt, dass man den Gegner auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen darf. „Einige Ergebnisse sind knapp gegen Ibbenbüren ausgefallen“, hat er sich kundig gemacht, „mit Wessling und Beermann haben sie zudem starke Spielerinnen im Rückraum. Die müssen wir schon im Auge behalten.“ Der Trainer macht aber auch seinen Damen deutlich, dass die Partie unbedingt gewonnen werden muss angesichts der folgenden Spiele. „Danach kommen vier Begegnungen gegen die vier Topclubs der Liga“, hat Harbach den Spielplan im Auge und weiß, dass da schwerer was zu holen ist.

Beim KSV ist alles an Bord, sodass Kai Harbach aus den Vollen schöpfen kann.

Bildzeile: Auf Sieg setzen müssen die KSV-Damen – hier mit Jona Krollmann im Angriff – im Heimspiel gegen Ibbenbüren angesichts der folgenden schwierigeren Aufgaben.

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