Wettkämpfe in Belgien sind wie immer ein ganz besonderes Erlebnis

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Leichtathletik: Für Ann-Katrin Stiepelmann, Leichtathletik der Turngemeinde Heeren-Werve, lagen innerhalb einer Woche ,,Licht und Schatten“ sehr nah beieinander. Hatte sie noch beim Hallensportfest in Dortmund,, eine Woche zuvor, einen ,,rabenschwarzen“ Tag, erreichte sie beim Internationalen Hallenmeeting in Gent/Belgien wieder ihr wahres Leistungsvermögen und erreichte nach einer guten Trainingswoche zwei neue persönliche Bestleistung. Waren es noch 8,28 Sekunden in Dortmund, steigerte sie sich in Gent auf 8,18 Sekunden und verbesserte ihre Bestleistung aus 2015. Sehr überraschend kam indes ihre persönliche Bestleistung über 60 m Hürden. Hier hatte sich das Schnelligkeitstraining ausgezahlt und so kam die unweigerliche Steigerung von 10,05 Sekunden auf nunmehr 9,72 Sekunden zustande. In Gent mußte sich Vanessa Braun nach mäßigem Start über 60 m Hürden mit 9,58 Sekunden begnügen, denn in Dortmund hatte sie sich noch auf ihre neue persönliche Bestleistung von 9,54 Sekunden gesteigert. Ihr gesteigertes Leistungsvermögen hatte sie auch im Weitsprung trotz vier knapp übergetretener Versuche mit 5,28 m angedeutet.

Nach langer krankheitsbedingter Pause startete Mareen Schüle, im Kugelstoßen der Frauen und erreichte mit 9,88 m, etwas überraschend den Endkampf und durfte mit dem siebten Platz mehr als zufrieden sein. Für alle drei Athletinnen aus Heeren-Werve galt wie in den Jahren zuvor, Wettkämpfe in Belgien sind wie immer ein ganz besonderes Erlebnis.

Bild:  In Gent am Start (v.li.) Mareen Schüle, Ann-Katrin Stiepelmann und Vanessa Braun

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