Vorne hapert es beim SSV

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Fußball-Landesliga: Die Spielkultur ist mit der aktuellen Rumpftruppe besser geworden. Doch  vorne hapert  es. Das ist nicht erst seit letzten Sonntag das große Manko beim SSV Mühlhausen-Uelzen. Und so gab es gegen den Nachbarn Lüner SV eine 0:2-Heimniederlage.

Dass der SSV dem Gast zwei Treffer  gestattete, lag sicherlich an der Unaufmerksamkeit in den zwei entscheidenden Situationen, die zu Toren führten. „Da stimmte die Zuordnung nicht“,  missfiel das SSV-Coach Hartmut Sinnigen, „die Lüner Torschützen standen zwei Mal frei.“ Daran und vor allem mit den Leuten von Sonntag  muss er arbeiten.  „Es sieht nicht so aus, als sollten einige Leute von der Verletztenliste gestrichen werden können.“  Tost pausiert noch bis Mitte April, Morch (Entzündung im Fußgelenk) fehlt, ebenso  Volkmer (Achillessehne), Wenz  und Sobral., Tekkanat will in zwei Wochen wieder in das Training einsteigen. Im Gegenteil, mit Hutmacher (Nasenbeinbruch?) und Özkan (Knie verdreht) drohen weitere Ausfälle. Benjamin Ross, aus der Zweiten hoch gezogen, machte ein ordentliches Spiel in der Viererkette, kann aber wegen Wechselschicht nicht regelmäßig trainieren. A-Junior Oliver Nink benötigt noch einige Zeit, um sich an die rauhe Landesliga-Luft zu gewöhnen

Zwar hat der SSV derzeit noch neun Zähler Vorsprung auf die Abstiegsränge, aber Sinnigen weiß auch, dass noch gepunktet werden muss. Sonntag auswärts beim Tabellennachbarn Marten  soll möglichst damit angefangen werden.

 

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