Viel Arbeit ist für Salvatore Gambino beim TuS Wiescherhöfen zu tun

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Fußball: Neue Besen kehren bekanntlich gut. Doch das traf auf den neuen Trainer Salvatore Gambino und Landesligist TuS Wiescherhöfen (noch) nicht zu. Er konnte zur Premiere die 1:5-Niederlage gegen den Tabellensechsten VfL Senden nicht verhindern. Damit geht er mit dem Tabellenletzten weiterhin sieglos in die Winterpause.

Beim deutlich abgeschlagenen Schlusslicht der Landesliga 4 hat Salvatore Gambino erkennen müssen, dass sehr viel Arbeit zu tun ist, um das Team wettbewerbsfähig zu bekommen. Für den Ex-Profi war wichtig, seine Mannschaft erst einmal spielen zu sehen. Jetzt weiß er, woran zu arbeiten ist. Wichtigster Ansatz, einige seiner Spieler auf die notwendige Fitness zu bringen. Erkennbar auch, dass die Mannschaft verunsichert wirkte und fehlerhaft vor allem im Spielaufbau agierte. Beim TuS engagieren sich die ehemaligen Bönener Spieler Behrend, Renk, Ritter und Sorge.

Die Wiescherhöfener Verantwortlichen wollen dem Ex-Profi die nötige Zeit und Ruhe geben, um langfristig wieder in die Erfolgsspur zurück zu finden. Die wird angesichts des aktuellen 16 Punkte Rückstandes auf die Nichtabstiegsplätze am Ende dieser Saison wohl erst einmal in die Bezirksliga führen.

Bildzeile: Viel Arbeit hat Neu-Trainer Salvatore Gambino beim Landesliga-Schlusslicht TuS Wiescherhöfen zu tun.

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