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VfL wird seiner Favoritenrolle gerecht

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Handball-Bezirksliga: HC TuRa Bergkamen II – VfL Kamen 21:32 10:16). Der Favorit hat gewonnen. Mit dem sechsten Saisonerfolg festigte der VfL seinen zweiten Tabellenplatz. Der verdient unterlegene HC TuRa II bleibt Sechster im Ranking.

Von Beginn an ließ der VfL keinen Zweifel daran, wer als Sieger des Nachbarderbys vom Parkett in der Friedrichsberg-Sporthalle gehen würde. Zur Halbzeit hielt Bergkamen das Ergebnis noch in Grenzen und kam danach auch noch einmal näher heran, aber in der Schlussviertelstunde erhöhte Kamen den Druck, zog weiter davon und am Ende einem sicheren Sieg entgegen. Wenn die Nitsch-Truppe konsequent weiter das Tempo hoch gehalten hätte, wäre die Niederlage für TuRa wohl noch höher ausgefallen.

VfL-Trainer Uwe Nitsch: Letztlich war es ein eindeutiger Sieg. TuRa hätte sich auch nicht beschweren können, wenn sie 40 gekriegt hätten. Wenn wir die zweite Halbzeit durchgezogen hätten, wo wir mit neun Toren weg waren. Dann haben wir aber wieder Aktionen gehabt, die auch in den letzten Spielen nicht zum Erfolg geführt haben. Das wollten wir eigentlich vermeiden. Immer wenn es gewollt war, hat es auch geklappt. Ich hoffe, das es die Spieler jetzt verinnerlichen, über die volle Distanz Konstanz zu zeigen. In der Pause werden wir jetzt daran arbeiten. Das nächste Spiel ist erst in 14 Tagen Zuhause gegen Werne. Bis zur Weihnachtspause möchten wir möglichst ungeschlagen bleiben, um wenigstens an Unna dran zu bleiben.
TuRa-Trainer Niklas Domanski: Gerundsätzlich war es eine verdiente Niederlage. Kamen ist seiner Favoritenrolle deutlich gerecht geworden. Wir hatten uns vor allem in der Abwehr, wo es zuletzt haperte, ein paar Sachen vorgenommen. Wir haben sehr viel Ballverluste von Kamen provuziert. Vorne haben wir allerdings von Minute eins an absolut keine Lösungen gefunden. Wir haben im ganzen Spiel 16 Gegenstoß-Tore kassiert. So kann man kein Spiel gewinnen. Mit der Abwehrleistuzng und den Torleuten kann ich noch zufrieden sein. Im Amgriff lief es heute absolut unterirdisch. Wir haben Kamen zu einfachen Bällen eingeladen. Das wurde bestraft. Zu recht eine verdiente Niederlage. Kamen wird gewiss lange da oben mitspielen.

TuRa: D. Faulstich, Körner; Schwittay, Grothaus, M. Faulstich, Ogar, N. Tecklenborg, Dudek, Brandt, Türk, Goslawski, Osterwald.
VfL: Presch, Mohr; Schuster, Kuropka, Darenberg, Pahlig, Keck, van Nek, Wilking, Jagusch, Lehmkemper, Sutmeier, Merten.

Bild: Für 60 Minuten unterbrachen die Akteure beider Teams ihre zum teil freundschaftlichen Bande, doch nach dem Schlusspfiff lebten sie wieder auf.

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