VfK- Damen haben gegen cleveren BSV Heeren II das Nachsehen

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Frauenfußball: VfK Weddinghofen – BSV Heeren II 1:3 (0:1). Mit einer Niederlage endete der Sonntag für die Damen aus Weddinghofen gegen den BSV Heeren II. Schon vor Spielbeginn war klar, dass dies ein schwieriges Spiel und kein Selbstläufer werden würde. Durch einen Ballverlust bei eigenem Angriff gerieten die Wambac- Damen in einen Konter und dadurch in der 9. Spielminute in den Rückstand. „Nach dem Tor haben wir es dann besser gemacht und gut mitgehalten und phasenweise mitgespielt “ so Trainer Sascha Wambach. Die Weddinghofener kamen sogar zu  Torchancen, wussten diese aber nicht zu nutzen. „Wer weiß wie das Spiel ausgeht, wenn wir eine dieser Chancen zum Ausgleich nutzen. Leider fehlt uns da auch manchmal einfach das Quäntchen Glück“ so Wambach weiter.

Die Damen des BSV Heeren II nutzten die 63. und 78. Minute dann zur 3:0 Führung. „Wenn du zwei bis drei Spielerinnen hast, die einige Jahre auf höherem Niveau gespielt haben und spielen, lässt das schon erkennen, mit welcher Erfahrung und Cleverness die ein Spiel leiten und lenken können.  Unser Gegner hat das geschickt gemacht und die Räume gut genutzt, indem sie immer wieder Positionen tauschten und verschoben. Da hat man trotz Kampf und Gegenhalten irgendwann keine Chance mehr. Schon gar nicht, wenn man selber nicht trifft und der Gegner seine Chancen so zu nutzten weiß“ resümierte „Manni“ Frieg die zweite Spielhälfte. Natalie Höhne setzte kurz vor Schluss noch den Treffer zum 3:1 ( 89. )  

Am kommenden Sonntag um 17:00 Uhr heißt der Gegner im Heimspiel am Häupenweg Hammer SC II. „Wir haken die Niederlage ab und wollen weiter Punkte sammeln. Der BSV Heeren II zählt sicherlich zu dem Aufstiegskandidaten der Liga, da kann man schon mal verlieren. Die Leistung im Allgemeinen hat gestimmt, sodass ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen kann. Wenn wir das Niveau halten, werden wir noch einige Siege einfahren“ so Wambach abschließend. 

VfK: Bergholz, Walter ( 77. Heßler ) , Barnfeld, Gretza, Prothmann ( 05. Höhne, 22. ), Bäsig, Schmidt, Gatz, Müller, S. Arulmugansaibaba ( 22. Prothmann ),  Groneberg ( 33. S. Arulmugansaibaba )

Bild: Vor dem Anpfiff schworen sich die VfK-Damen ein. Gereicht hat es (leider) nicht.

 

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