Verband und Direktor Carsten Jaksch-Nink lösen Vertrag auf

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Fußball: Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) und Carsten Jaksch-Nink gehen getrennte Wege. Der Direktor und das FLVW-Präsidium einigten sich am Mittwoch, 12. Oktober, auf eine Auflösung des Arbeitsverhältnisses zum Ende des Monats.

Ein persönlicher Schicksalsschlag ließ Carsten Jaksch-Nink seine berufliche Situation neu bewerten und bewegte ihn zu diesem Schritt, den auch das Präsidium des FLVW überraschte. 
Das seit Juni neu im Amt befindliche Präsidium stimmte der Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu. „Carsten Jaksch-Nink hat das Verbandsgeschehen in mehr als 13 Jahren entscheidend mitgeprägt. Er hat wie kaum ein zweiter zur Entwicklung des SportCentrums Kamen•Kaiserau beigetragen und dem SportCentrum europaweit zu hohem Ansehen verholfen. Und letztlich trägt auch die erfolgreiche Umstrukturierung der Verwaltung seine Handschrift“, sagte FLVW-Präsident Gundolf Walaschewski. Hermann Korfmacher, der nahezu die komplette Amtszeit Carsten Jaksch-Ninks als Präsident begleitete, dankte dem 48-Jährigen für seine langjährige Arbeit. „Wir wünschen Carsten Jaksch-Nink alles Gute für seinen weiteren Lebensweg“, so der FLVW-Ehrenpräsident.
Kommissarisch werden die Verbandsgeschäfte durch Präsident Gundolf Walaschewski und den Finanzen Peter Wolf geführt.
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