Überraschend deutlicher Derby-Sieg für HSC-Reserve in Kaiserau

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Fußball-Bezirksliga 8: SuS Kaiserau – Holzwickeder SC 0:3 (0:2). Überraschend deutlich musste sich Gastgeber Schwarz-Gelb dem Aufsteiger aus Holzwickede geschlagen geben. Negativ zu Buche schlug sich bei denr Schulz-Truppe, dass mit Kupfer, T. Milcarek (beide verletzt) und Stender (Zahn-OP) fast die komplette Offensive ausfiel. So konnte man die sattelfeste Holzwickeder Abwehr nicht entscheidend aus den Angeln heben. Und was dann noch auf das Tor kam, war eine Beute des sicheren HSC-Schlussmannes Lennart Knabe.

SuS-Trainer Tom Schulz: „Wieder einmal hat uns eine Schwächephase von 10, 15 Minuten ins Hintertrefffen gebracht. Beim 2:0 durch Gohr mussten wir eigentlich wissen, dass man den nicht so ohne weiteres zum Schuss kommen lassen darf. Beim dritten Treffer haben wir nach einem Eckball nicht aufgepasst. Individuelle Fehler. Das Ergebnis hört sich deutlich an, aber auch wir hatten unsere Chancen durch Aktas und Goetz. Ich finde, dass Holzwickede nicht besser war, sie haben aber die sie sich bietenden Chancen genutzt und wir nicht. Das war der Unterschied.“
HSC-Trainer Olaf Pannewig: „Ich bin natürlich zufrieden mit dem Spielausgang. Aus dem Spiel heraus haben wir kaum etwas für Kaiserau zugelassen. Die Abwehr um Bauer und Köhler hat gut getstanden. Lediglich bei Standards war der Gegner hin und wieder mal gefährlich.  Das 2:0 vor der Pause war ganz wichtig. Ich habe ja gesagt, dass wir erst im September in der Liga richtig ankommen würden. Das zeigt sich jetzt. Wir sind auf einem guten Weg.“

SuS: Niesewicz, Gollan, Steffen, D. Milcarek, Goetz, Arnold, N. Wyborny (60. Nagel), Prüfel, Weiß (71. Schriefer), Herrmann, Aktas.
HSC: Knabe, Nehm (84. Schmidt), Bauer, Hense, Heubel, Köhler, Gohr, Salwik, Naujoks (81. Harbig), Powilleit, Lehmann (68. Hussain).
Tore: 0:1 (10.) Lehmann, 0:2 (44.) Gohr, 0:3 (65.) Bauer.

Bild: Holzwickedes Philipp Nehm (li.) behauptet hier den Ball vor dem Kaiserauer Nagel.

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