TV Unna sehr zufrieden mit „Westfälischen“

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Leichtathletik: Bei den Westfälischen U16 Jugendhallenmeisterschaften am Sonntag in Paderborn starteten drei Leichtathleten des TV Unna in der Altersklasse M15 bei bester Stimmung in der gut besuchten Halle. Nils Flamang holte in seiner Paradedisziplin über 60m-Hürden Bronze mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 9,25 Sekunden. In einem engen Finish verfehlte er nur um Haaresbreite den zweiten Platz.

Einen vierten Platz – und damit einen besseren als im Vorjahr – erreichte Flamang im Hochsprung mit guten 1,66m. Ungünstig wirkte sich hier aus, dass er zwischen seinen Sprüngen noch den Vorlauf über die Hürden absolvieren musste. Spätestens auf der 60m-Sprintstrecke machte sich beim Doppelwestfalenmeister von 2012 sein Trainingsrückstand zur Konkurrenz bemerkbar: Wegen eines Schlüsselbeinbruchs im letzten Sommer hatte Flamang vier Monate pausieren müssen. Dieses Jahr reichte seine Saisonbestzeit von 7,75 Sekunden für einen siebten Platz, womit er vom 14. Platz nach Meldungen immerhin einige Ränge gutmachen konnte.

Weit nach vorne laufen konnten sich auch Tim Schlotmann und Nils Rüddenclau über 60m. Mit seiner neuen Bestzeit von 8,04 Sekunden und einer sehr deutlichen Steigerung war Schlotmann mehr als zufrieden. Durch einen explosiven Start konnte er sich vom 47. Melderang auf Platz 26 vorarbeiten. Über Saisonbestleistung freute sich auch Rüddenclau, der mit 8,10 Sekunden ins Ziel kam.

TVU-Youngster beim Crosslauf in Schwerte-Ergste

Am Wochenende starteten drei der kleinsten Läufer der Leichtathletik-Abteilung beim Crosslauf der SG Eintracht Ergste. Für sie hat sich das regelmäßige Lauftraining mit Trainerin Melanie Neitzel gelohnt: Stina Haverkamp (W7) siegte über die 500m-Distanz in einer sehr respektablen Zeit von 2:19 Minuten. Philipp Henkel (M9) erreichte Platz drei über 1540m nur um drei Hundertstel vom zweiten Platz entfernt. Und Carlotta Haverkamp (W9) lief ebenfalls über die Mittelstrecke auf den sechsen Rang.
Im Bild:: Bei den Westfälischen Meisterschaften Nils Flamang, Tim Schlotmann und Nils Rüddenclau (von links)

 

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