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TuRa-Serie reißt gegen Siegen

TuRa-Serie reißt gegen Siegen

Handball-Verbandsliga HC TuRa Bergkamen – RSVE Siegen 29:30 (12:19). Nach sieben Siegen in Folge ist die schöne Serie des HC TuRa Bergkamen gerissen. Am Ende der englischen Woche gab es die zweite Heimniederlage in der laufenden Spielzeit. Der HCT bleibt aber mit 25:15 Punkten auf Tabellenplatz vier, wäre aber bei einem Sieg bis auf einen Zähler an den Tabellenzweiten Bommern herangekommen.

TuRa begann damit, jeweils zwei Spieler zwischen Offensive und Defensive zu wechseln: Für die Angreifer Lars Kröllken und Chris Müller kamen in der Deckung Robin Webers und Niklas Domanski. Siegen übernahm von Beginn an das Kommando. Lediglich beim 1:0 und 2:1 führte die Mannschaft von Trainer Thomas Rycharski. „Da merkte man schon, dass viele Prozente und Körner bei der Mannschaft fehlten“, stellte „Tomek“ nach dem Spiel fest. Immer wieder brachte Mittelmann Alen Sijaric seine Nebenleute in gute Wurfpositionen. „Wir kamen immer einen oder sogar zwei, drei Schritte zu spät.“ So schien das Spiel beim Halbzeitstand von 12:19 für die TuRaner schon verloren zu sein.

Nach der Pause wechselte der HCT von der gewohnten 4:2- auf eine 6:0-Deckung. Das brachte auch den gewünschten Erfolg. Peu á peu kämpften dich die Rot-Weißen nun heran. Sieben Minute vor dem Schlusspfiff betrug der Vorsprung der Siegerländer beim 26:25 nur noch ein Tor. Der Ausgleich wollte aber nicht mehr fallen. „Wir werfen dann zwei Bälle einfach weg“, ärgerte sich ein enttäuschter Rycharski.

„Man merkte den Spielern doch die Belastung von drei Spielen in acht Tagen an. In Dortmund hatten wir das Glück, noch einmal heranzukommen, heute nicht. Es sollte einfach nicht sein. Die Mannschaft hat sich seit dem Hattingen-Spiel kontinuierlich gesteigert“, so „Tomeks“ Fazit, der im Übrigen auf den erkrankten Kreisläufer Kevin Saarbeck verzichten musste. Am Montag hat die Mannschaft trainingsfrei.

Am kommenden Samstag muss der HC TuRa nach Dortmund reisen und trifft da auf den TuS Westfalia Hombruch

HC TuRa: Faber (1. – 15.), Stork (ab 15.); Dam. Nowaczyk (4/1), Moog (4), Terbeck (8), Webers, Domanski (6), Fülber (1), Kröllken, Dar. Nowaczyk (3/2), Müller (3).

Bild: Der TuRaner Christopher Müller bindet am Kreis seinen Teamkollegen Niklas Domanski mit in das Spiel ein.

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