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Bergkamen legt sich drei Ostereier ins Nest

Bergkamen legt sich drei Ostereier ins Nest

Handball-Verbandsliga HSG Gevelsberg Silschede – HC TuRa Bergkamen 23:28 (10:14). Dreifacher Erfolg für den HC TuRa Bergkamen an diesem Spieltag. Erstens der Sieg gegen den ehemaligen Tabellendritten, zweitens die Niederlage vom ehemaligen Zweiten Bommern und drittens der Sprung der Rycharski-Truppe auf den zweiten Rang, der vermutlich dazu berechtigt, an einer Relegation für den Oberligaaufstieg teilzunehmen. Drei bunte Ostereier, die dem HCT vor der Osterpause ins Nest gelegt wurden. Entsprechend euphorisiert war Bergkamens Trainer Thomas Rycharski: „In Gevelsberg zu gewinnen, ist einfach überragend. Heute passte einfach alles zusammen. Ich freue mich so für die Jungs.“

Es war ein Start-Ziel-Sieg der Gäste aus Bergkamen, die von Beginn an zeigten, dass sie gewillt waren, sich für die Hinspielniederlage zu revanchieren. Auch die zahlreichen Zeitstrafen brachte den HCT nicht aus der Fassung. „Wir haben fast eine Halbzeit in Unterzahl gespielt“, bilanzierte „Tomek“ nach dem Spiel. Er hatte sich für diese wichtige Partie etwas ausgedacht und ließ seine Defensive in einer ungewohnten 5:1-Formation agieren – und hatte damit Erfolg. Nach 23 Minuten hatten die Hausherren erst fünfmal Grund zum Jubeln, während die Gäste schon 13 Mal ins Schwarze trafen. Großen Anteil daran hatten Kreisläufer Kevin Saarbeck und Torhüter Kevin Stork, der nahtlos an die Leistung seines privat verhinderten Kollegen Tim Faber anknüpfte.

Rycharski behält aber trotz des nun erreichten zweiten Platzes kühlen Kopf. „Es ist nur ein Punkt Vorsprung. Die Jungs können zwar heute feiern, aber dann werde ich sie auf den Boden zurückholen.“ Dazu ist jetzt reichlich Zeit, da es erst nach der Osterpause am 27. April mit dem nächsten Topspiel gegen Bommern weitergeht. Auf jeden Fall hat die Mannschaft in der kommenden Woche erst einmal trainingsfrei. Einziger kleiner Wermutstropfen: im direkten Vergleich mit Gevelsberg ist der HC TuRa um ein Tor schlechter, aber vermutlich wird es darauf in der Endabrechnung nicht ankommen.

HC TuRa: Stork, Banaschak; Dam. Nowaczyk (6), Moog (1), Terbeck (4), Webers, Domanski (5), Fülber (1), Saarbeck (7), Kröllken (1), Dar. Nowaczyk (3/3), Müller.

Bild: Großen Anteil am TuRa-Auswärtserfolg hatten Kreisläufer Kevin Saarbeck und Torhüter Kevin Stork.

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