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TuRa-Damen bleibt der Sprung in den DHB-Pokal verwehrt

TuRa-Damen bleibt der Sprung in den DHB-Pokal verwehrt

Handball: 2013 und 2017 haben die Oberliga-Damen des HC TuRa Bergkamen den Einzug in den DHB-Pokal geschafft. Den dritten Anlauf nahmen sie am Sonntag beim Final For auf HVW-Ebene. Als Gegner stellten sich Drittligist TVE Netphen sowie die Oberliga-Konkurrenz von Ibbenbüren und HSG EURo in den Weg. Um es vorweg zu nehmen: TuRa hat es nicht geschafft, platzierte sich als Dritter hinter Ibbenbüren und Netphen.

Die personellen Voraussetzungen waren aber auch nicht gut für TuRa: Silja Mende-Kamps konnte erkrankt nicht antreten und auch Sophia Jaworski sowie Romina Jackenkroll litten noch unter den Nachwirkungen einer Grippe, hatten kaum trainiert. Zu allem Überfluss verletzte sich Vanessa Rohlf im ersten Spiel gegen Netphen und konnte nicht mehr eingesetzt werden. Sie wurde vor allem in der Abwehr stark vermisst. So taten sich zu viele Abstimmungsprobleme auf, die nur bedingt in der jeweils kurzen Spielzeit (2×15 Minuten) gelöst werden konnten. Die Alternativen fehlten. „Ein Bruch in der Abwehr war unübersehbar“, sah hier HCT-Trainer Ingo Wagner ein Manko, „zudem haben wir vorne einges liegen gelassen.“ Der Bergkamener Coach ließ aber auch durchblicken, dass er gerne mehr mit nach Hause genommen hätte. Den einzigen Sieg gab es im letzten Spiel gegen Gastgeber HSG EURo. Wagner: „Da ging es um nichts mehr und das Spiel plätscherte so dahin.“

Jetzt ist erst mal Osterpause für die TuRa-Damen und erst am 27. April geht es in der Oberliga weiter mit dem Heimspiel gegen den HSV Minden-Nord.

Ergebnisse
HSG EURo – Ibbenbürener SpVg 11:14
HC TuRa Bergkamen – TVE Netphen 12:19
Ibbenbürener SpVg – HC TuRa Bergkamen 16:12
TVE Netphen – HSG EURo 16:10
HSG EURo – HC TuRa Bergkamen  9:15
Ibbenbürener SpVg – TVE Netphen 9:7

Endstand:
1. Ibbenbürener SpVg 6:0 Punkte, 21. TVE Netphen 4:2, 3. HC TuRa Bergkamen 2:4, 4. HSG EURo 0:6.

Bild: TuRa-Trainer Ingo Wagner platzierte sich mit seinem ersatzgeschwächten Frauen-Team als Dritter beim Final-Fou des HVW-Pokals.

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