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TSC „gefühlter Meister“ – Neuer Anlauf in der kommenden Saison
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Fußball: Dass der TSC Kamen allseits als Topfavorit in der Kreisliga A2 gehandelt wird, damit kann und will Coach Tuncay Sönmez in seinem sechsten Trainerjahr leben. „Sicher, wir werden hoch gehandelt“, sagt er, „ich müsste ja lügen, wenn ich jetzt was anders sagen würde. Wir sind in den letzten zwei Jahren Meister geworden und streben das selbe Ziel auch in dieser Saison an.“

Tuncay Sönmez weiß nur zu gut, dass die SG Massen im abgelaufenen Spieljahr dank der besseren Tordifferenz knapp die Nase vorn hatte, setzt aber hinzu, dass sein TSC wieder Erster geworden wäre, wenn der TuS Hemmerde nicht seine Mannschaft vom Spielbetrieb abgemeldet hätte. Bekanntlich hatte Hemmerde die SGM geschlagen, die Minuspunkte zählten jedoch nicht mehr. „Dann wären wir durch gewesen.“ Ein gefühlter Meister. Sönmez und sein TSC mussten es hinnehmen, der Coach vergisst aber auch nicht, den Massenern an dieser Stelle nochmals zum Aufstieg zu gratulieren. „Schließlich haben sie uns zwei Mal geschlagen.“

Seinen Standpunkt zum neuen Spieljahr verdeutlicht der TSC-Trainer: „Wenn man zwei Mal ganz oben stand und an Qualität dazu bekommen hat, dann ist es nur logisch, dass wir oben angreifen wollen.“ Doch er weiß auch, dass die Kreisliga A in diesem Jahr noch stärker, weitaus ausgeglichener geworden ist. Königsborn, Oberaden, Weddinghofen und Heeren stuft Tuncay Sönmez hoch ein. Auch der VfL Kamen habe sich gut verstärkt. Letztes Jahr war der Favoritenkreis eingegrenzt mit Massen, dem KSCund eben dem TSC, dieses Jahr sind es es seiner Meinung sieben, acht Mannschaften für oben. „Es wird extrem eng“, freut sich der TSC-Coach doch auf das Jahr. Gemessen an der eigenen Qualität führe der Weg zum Meister nur am TSC vorbei.

Sönmez hofft, dass die Mannschaft sich schnell findet. Er sieht es als eine Herausforderung an, mit solchen Jungs zu arbeiten. Davor habe er keine Angst. Letzes Jahr habe man gesagt, dass es mit Duman und Celiktas vorne nicht klappen könne. Das Ergebnis: Der eine ist Torschützenkönig geworden, der andere hat seine 15, 16 Tore gemacht. „Das hat geklappt“, folgert der Coach, „und zeigt auch, dass wir schon vieles richtig machen.“

Im Vordergrund steht zunächst das Grundlagen-Training, Kraft, Ausdauer, Fitness. Von Waldläufen hält Tuncay Sönmez nicht viel. Einmal geht es nur in den Wald. Vier Trainingseinheiten pro Woche sind auf dem Platz angesetzt, wobei der Ball im Mittelpunkt steht. Zahlreiche Testspiele sind zudem terminiert, Turniere in Lünern und Hilbeck kommen hinzu. „Für mich sind Spiele die besten Trainingseinheiten. „Da machst du alle Bewegungen, lange und kurze Sprints“, will der Coach fit in die Serie starten. Dass der TSC in der Kreisliga 2 bleiben möchte, ist hinreichend bekannt. „Hier sind die ganzen Derbys. Hier sind die Zuschauer.“

Tuncay Sönmez geht weiterhin sehr motiviert in sein sechstes Kamener Trainerjahr. „Wenn man diese Mannschaft sieht, darf man sich freuen. Darauf haben wir hingearbeitet und es soll erfolgreich weiter gehen.“

Bild: Das Trainerteam mit den Neuen beim TSC Kamen – (oben v.li.) Trainer Tuncay Sönmez, Srhat Yilmaz, Volkan Gül, Serkan Gül, Cihat Kücükyagci, Islam Kücükyagci, Co-Trainer Gültekin Ciftci, Oguzhan Yilmaz: (unten v.li.) Abdur Rachmann, Yassin Aydeniz, Fatih Korkmaz und Hakan Taslik.

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