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TSC das bessere Team, trifft aber nur ein Mal

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Fußball, Aufstiegsspiel zur Kreisliga A: TSC Kamen – TuS Uentrop II 1:2 (0:1). Hier enttäuschte Gesichter, traurige Spieler liegen auf dem Rasen. Dort Jubelstürme. Unschwer zu erkennen, wer das Relegationsspiel vor rund 450 Zuschauern in Wiescherhöfen gewonnen hat. Glücklicher Sieger die Uentroper Reserve und damit zusätzlicher Aufsteiger in die Kreisliga A.  Dass der TSC nicht gewonnen hat, muss er sich selbst ankreiden.

Wer acht bis neun sogenannte „Huntertprozentige“ auslässt, der darf sich am Ende nicht wundern, wenn sich das gewünschte Ergebnis nicht einstellt. Vor und nach der Pause übertraf sich Kamen im Auslassen von Torchancen. Nicht nur das Chancenübergewicht lag beim Verlierer, auch die Spielanteile waren klar zugunsten der Kamener verteilt. Das alles drückte man nur mit einem Treffer durch Basyigit in der 81. Minute zum Anschlusstreffer unzureichend aus. Die Uentroper, die ein ganz einfaches Spiel aufzogen, hinten lang raus und vorne den einen oder anderen Konter setzen, hatten damit Erfolg. Mit einem Sonntagsschuss in Hälfte eins und einem zweiten Treffer (79.) buchten sie den Sieg und feierten nach dem Schlusspfiff überschwänglich mit ihrem Anhang. Fünf Minuten vorher mussten sie allerdings tief durchatmen, denn Schiedsrichter Jan Maßmann pfiff nicht, als Kamenes einschussbereiter Spielertrainer Tuncay Sönmez „von den Beinen geholt“ wurde. Ein klarer Elfer – und zu Recht beschwerten sich die TSC-Spieler. Aber, sie hatten wie gesagt alles selbst in der Hand.

TSC-Spielertrainer Tuncay Sönmez: „Eine unglückliche Niederlage. Wir hatten alles selbst in der Hand. Aber wenn man aus den vielen Chancen nur ein Tor macht, dann verliert man halt so ein Spiel. Bitter. Uentrop hatte insgesamt drei Möglichkeiten im ganzen Spiel, trifft aber zwei Mal.  Wir nehmen in der kommenden Saison einen neuen Anlauf in Richtung Kreisliga A. Ohnehin hatten wir in diesem Jahr nicht den Aufstieg im Visier, Platz fünf sollte es sein. Es wurde mehr, insofern war das keine so schlechte Saison. Nur der krönende Abschluss fehlte noch.“
TSC: Oeztürk, H. Yildiz, Sönmez, A. Yildiz, Akman, Basyigit, Celik (70. Turan), Se. Vural, Döring (54. Cengiz), Özkan, Ser. Vural.

Bild: Ein tief trauriger Tuncay Sönmez am Boden

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