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SuS Oberaden rüstet auf

SuS Oberaden rüstet auf
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Fußball: Zwei Spieltage vor Saisonschluss wird sich der SC Husen/Kurl wohl als Meister feiern lassen dürfen.  Verfolger Westfalia Wethmar und Werner SC können zwar noch vorbei ziehen, eher theoretisch. Im Tabellenkeller spricht vieles dafür, dass die vier Clubs, die jetzt auf einem Abstiegsplatz rangieren, auch tatsächlich absteigen. SuS Kaiserau und SuS Oberaden können nach ihren Erfolgen vom letzten Spieltag für die neue Saison in der Bezirksliga planen. VfL Kamen ist noch nicht durch und kann rechnerisch noch von Lüdinghausen und ÖSG Dortmund eingeholt werden.

Beim SuS Oberaden laufen die Planungen für das neue Spieljahr auf Hochtouren. Es kommt zu einem kompletten Umbruch, einige Neuzuzgänge stehen bereits fest. Michael Steinhofer wird  als spielender Co-Trainer  seine Erfahrung und seine Qualitäten einbringen. Den Kampf mit dem aktuell starken Torwart Raphael Kellermann werden die neu verpflichteten  Landesliga erfahrenen Torhüter  Daniel Rafalski (TIU Rünthe), Kai Senga ( SV Brackel 06) sowie der 18 jährige Fabian Kluge (derzeit verletzt) aufnehmen. Hinzu kommt im Winter noch der jetzige A-Jugend-Torhüter Lars Lucas (nach Kreuzbandriss) . Verstärken werden den SuS  neben dem erfahrenen Cengiz Kaz die Spieler Ferhat Sarac und  Roy Müller. Neu werden  Deniz Akyol (Lüner SV), Sascha Liebezeit (TuS Niederaden), Salih Solak (TIU)  und Furkan Hamsi (TuRa  Bergkamen)  ebenfalls dazu stoßen. Ebenfalls dem SuS Oberaden angeschlossen hat sich Luca Opitz (KSC), der ebenfalls wie viele andere Spieler aus der Oberadener Jugend kommt . Guido Tönnes, der Sportliche Leiter: „Auch aus der jetzigen A-Jugend haben in den letzten Wochen einige Jungs auf sich aufmerksam gemacht und werden ihre Chance bekommen.  Weiterhin haben sich auch einige Spieler der jetzigen 2. Mannschaft zuletzt im Training aufgedrängt, sowohl Yassin Klay als auch Björn Daslik sowie der zuletzt überzeugende Özkan „Enno“ Orhan gehören zum Kader.“ Derzeit laufen weitere Gespräche mit drei bis vier weiteren Verstärkungen.

Beim FC TuRa Bergkamen dagegen großer Katzenjammer. Die Spieler hatten im Stadtderby gegen Oberaden zunächst gar nicht realisiert, dass man ein Sechs-Punkte-Spiel gegen den Abstieg bestreitet. Die ersten 45 Minuten zeigte man überhaupt kein Bezirksliga-Niveau und auch nach der Pause fehlte die Durchschlagskraft im Angriff. 1:2 verloren, das war’s wohl mit der Bezirksliga. Sonntag haben die TuRaner spielfrei, sind auf Schützenhilfe angewiesen  und haben dann nur noch eine Chance auf einen Dreier in Werne. Unabhängig vom Saisonausgang laufen die Planungen für die neue Saison. Der Kern der Mannschaft bleibt, wohl auch Trainer Andrea Bolst. Vier Neuzugänge sind im Gespräch, zwei hatten ihr Kommen aber von der Ligazugehörigkeit abhängig gemacht.

Auch gegen Scharnhorst setzte der  VfL Kamen seine Talfahrt fort. Es gab die achte Schlappe in Serie.  Jetzt geht es noch gegen FC Overberge (A) und gegen den TSC Eintracht Dortmund (H). Schwerlich vorstellbar, dass gemessen an der Leistung von Scharnhorst noch etwas Positives erreicht werden kann. VfL-Coach Dirk Franke war riesig enttäuscht nach dem Schlusspfiff. Arbeitsverweigerung hielt er einigen etablierten Spielern vor. „Da setze ich doch eher auf die Reservespieler, die hängen sich rein“, kündigte er an.

Aus dem Gröbsten raus ist der SuS Kaiserau nach dem 3:0-Heimerfolg gegen Overberge. Begünstigt wurde der Dreier durch die doppelte Überzahl, die sich fast mit dem Halbzeitpfiff ergab. Da flogen nämlich die Overberger Gümüser (Notbremse) und M. Manka (Meckern) runter. Erst spät machten die Schwarz-Gelben das 2:0 und 3:0.  „Wir wollten nicht ins offene Messer laufen“, verteidigte SuS-Trainer Alex Berger die zurückhaltende Spielweise seiner Mannschaft in den zweiten 45 Minuten. Im Nachhinein die richtige Taktik. Unruhig marschierte Thomas Fitzner, der Sportliche Leiter des SuS, um den Platz. Seine Nervosität konnte er nicht verbergen. „Wieder so eine Zittersaison, die möchte ich ich in der nächsten Saison nicht mehr erleben“, tat er kund.

Insbesondere mit Schiri Brand haderte der FC Overberge und dabei spielten Trainer Daniel Frieg und die Spieler insbesondere auf die 44. Minute an, als Torhüter Gümüser mit Rot und Kapitän Moritz Manka mit Gelb/Rot vom Platz gestellt wurden. „Vorher stand der Kaiserauer Möller klar im Abseits“, monierten sie und ärgerten sich über den Schiedsrichter. „Da werden brutale Fouls nicht geahndet, aber wenn einer meckert, da reagiert er sofort.“  Auffällig beim FCO aber auch, dass gerade wegen Meckerns bislang viele Platzverweise kassiert werden. Manka hatte wegen einer Ampelkarte vorher pausieren müssen, spielte erstmals wieder holte sich prompt wieder eine ab.

Mit den beiden Toren in Werne machte Torjäger Tim Richter vom SV Langschede wieder auf sich aufmerksam. Der WSC will ihn laut Trainer Öztürk  verpflichten, der SVL ihn gerne behalten. Eine Hängepartie. Die Langscheder werden wohl auch in der kommenden Saison vom Trainergespann Stemmann und Kandler gecoacht.  Zwar hat Holger Stemmann noch nicht endgültig durchgeschlagen, aber Vorsitzender Marcus Gerke und er sind sich über eine weitere Zusammenarbeit einig. „Jerry“ Kandler ist zwar beruflich stark eingespannt, soll aber wohl auch weiter machen.

Nichts Neues beim Königsborner SV.  Wie schon so oft hält man eine Stunde gut mit, ist teilweise besser als der Gegner, macht seine Chancen nicht weg und verliert am Ende wieder. So auch am Sonntag gegen Eintracht Dortmund. Einen Elfer konnte Sherif Yesil nicht verwandeln (69.) – Darius Ruzok, ein sicherer Elfmeterschütze, war da verletzt schon draußen.

Bild: Kopfballduell zwischen Jörg Plattfaut und Moritz Manka. Pikant – Plattfaut traf gegen seinen neuen Club Overberge zum 1:0.

 

 

„Die Jungs haben wirklich alles gegeben! Aber individuelle Fehler und mal wieder Platzverweise bringen uns um mögliche Punkte. Wir haben die letzten 8 Spiele jeweils mindestens zwei Gegentore bekommen, da müssen wir uns alle mal hinterfragen, was wir da teilweise veranstalten!“ so Trainer Frieg sauer.

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5 Comments

  1. Schiedsrichter

    zum FC Overberge: Der Schiedsrichter war schuld, richtig! Wie letztes Mal, und vorletztes Mal, und davor und davor und ……

  2. ai ai

    Tjaa overberge ist so eine sache,es wird auch
    Weiter gehen mit den Karten,da so ein junger
    Spunt wie frieg den fco nicht führen
    Kann er hat einfach selber Grad.mal bis b Liga
    Gespielt Dementsprechend erreicht der auch
    Die Mannschaft nicht traurigerweise
    Und wenn der herr frieg nächste season
    Mal einen guten zu.mindest kein junger spunt

  3. ai ai

    Tjaa overberge ist so eine sache,es wird auch
    Weiter gehen mit den Karten,da so ein junger
    Spunt wie frieg den fco nicht führen
    Kann er hat einfach selber Grad mal bis b Liga
    Gespielt Dementsprechend erreicht der auch
    Die Mannschaft nicht traurigerweise
    So lange der herr frieg an der Linie steht ist kein
    Erfolg vorprogrammiert,ein Trainer der Wochenende
    Seine eigene Mannschaft mit schwächt durch
    Die partys die Mann regelmäßig ein Tag vor
    Dem Punkt Spielen macht braucht Mann
    Sich gar nicht zu wundern das Mann dadurch
    Gewisse Spieler nicht erreichen !!!!
    Neuer Trainer beim fco und schon geht’s ganz
    Weit berg auf ….

  4. Marc Oliver Kraus

    Na da scheint einer unseren Trainer gut zu kennen. Vielleicht einfach mal mit richtigen Namen was posten dann weiß man auch ob du das beurteilen kannst. Also ich habe noch nichts von Partys mit dem Coach einen Tag vor Pflichtspielen mitbekommen. Aber ich denke als Aufsteiger können wir uns sehen lassen was wir erreicht haben.

  5. Stadionsprecher

    im ersten Jahr so abzuschließen ist gut. Overberge profitiert sicher vom Super-Start mit 5 (?) Siegen in Folge. Jetzt ist man angekommen – das nächste Jahr wird heftiger. Ziel für jede Mannschaft muss einfach sein, sich zu etablieren. Mal ehrlich – nix gegen Kreisliga….aber wer will das schon?

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