SuS Kaiserau will tabellarische Lage gegen Resse verbessern

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Fußball-Landesliga 3: SuS Kaiserau – Borussia Resse (So. 14.30 Uhr, Sportplatz Jahnstraße). Nach dem 6:2-Sieg zuletzt in Wattenscheid musste der SuS Kaiserau erst einmal eine schlechte Nachricht verarbeiten. Moritz Schriefer zog sich einen Kreuzbandriss zu, bedauerlicherweise seinen dritten und fällt für längere Zeit aus. Nicht dabei am Sonntag gegen sind auch Marc-Simon Stender (Rotsperre) und Mats Weber nach seiner  Knie-OP. Unsicher ist noch der Einsatz von Lukas Schuster und Till Kowalski mit Kniebeschwerden. Kapitän Timo Milcarek steht dagegen wieder im Kader. Und Tom Diecks wird langsam herangeführt.

Ungeachtet der wahrlich nicht guten personellen Vorzeichen wollen die Kaiserauer ihre tabellarische Situation auf dem zehnten Tabellenplatz möglichst mit dem sechsten Dreier weiter verbessern. Gegen Resse, sechs Plätze schlechter platziert, sollte das nach der Papierform möglich sein. Doch SuS-Coach Jörg Lange hebt den Zeigefinger. „Resse ist nach dem Trainerwechsel stärker geworden, hat danach sieben Zähler eingesammelt und eine klare Spielstruktur. Die Lange-Vorgabe: Das Resser Konterspiel unterbinden und vorne gegen eine massierte Abwehr die richtigen Lösungen finden.

Auf der Kaiserauer Sportanlage gilt die 2G-Regel. Das heißt, dass ungeimpfte Spieler nicht zum Einsatz kommen dürfen. Resse wurde informiert, beim SuS sind alle Spieler geimpft.

Bildzeile: Moritz Schriefer fällt mit Kreuzbandriss mehrere Monate aus.

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