Banner_unter_Navi
Banner_unter_Navi
Banner_unter_Navi
Banner_unter_Navi
Banner_unter_Navi
Banner_unter_Navi

SGH grüßt weiter von der Spitze – HCH muss mit Handikaps kämpfen

SGH grüßt weiter von der Spitze – HCH muss mit Handikaps kämpfen
Werbung in Post 1
Werbung in Post 1
Werbung in Post 1
Werbung in Post 1
Werbung in Post 1
Werbung in Post 1
Werbung in Post 1
Werbung in Post 1

Handball-Bezirksliga: Knapp „mit einem“ setzte sich Spitzenreiter SGH Unna Massen in Dolberg durch und blieb vorne. Die aggressive Beckumer Spielweise führte dazu, dass HC Heeren  nicht den Zugriff zum Spiel fand und sich in Beckum geschlagen geben musste. Wie berichtet wurde das Spiel des TuS Eintracht Overberge beim Nachbarn Werne verlegt.

Eintracht Dolberg – SGH Unna-Massen 24:25 (11:15).
Die SGH grüßt vor der kommenden Spielpause um Totensonntag weiter von der Tabellenspitze. Dazu bedurfte es in der Dolberger Mehrzweckhalle jedoch eines Kraftaktes, ehe der knappe Auswärtserfolg fest stand. 12:5 Zeitstrafen verhängten die Schiedsrichter gegen die Gäste. Hinzu kamen noch zwei Rote Karten für P. Stennei – bereits nach 15 Minuten – und Geucken. Doch damit nicht genug: Auch „Basti“ Stennei konnte die Begegnung wegen eines Nasenbeinbruchs nicht zu Ende spielen. „Wir standen zeitweise nur mit vier Spielern auf dem Parkett“, bescheinigte SGH-Trainer Matthias Uhlenbrock seiner Mannschaft in der hitzig geführten Begegnung eine gute Leistung und war sichtlich stolz. „Letztlich haben unsere Qualität und Quantität, sprich die mannschaftliche Geschlossenheit,  den Ausschlag gegeben für den Sieg. Den Grundstein dafür legte Unna Massen in Halbzeit eins, wo man mit vier Treffern vorne lag. Die zweiten 30 Minuten gingen toremäßig knapp an Dolberg. In der Endabrechnung reichte es aber knapp.
SGH: Keller, Büscher; Haschke, Hampel, D. Weicken, Tschorn, N. Weicken, P. Stennei, Ostermann, Bottner, Geucken, B. Stennei, Traue, Brüggemann, M. Biernat.

TV Beckum – HC Heeren 29:20 (14:9).
Der erwartet schwere Gang wurde es für den HCH in der „Hölle von Beckum“. Hinten und vorne blieben die Akteure hinter den Erwartungen zurück. Die durchweg aggressive Spielweise der Hausherren hinterließ bei der Rothenpieler-Truppe sichtlich Wirkung. Man fand keinen Zugriff zum Spiel, auch wenn es anfänglich noch einigermaßen lief. Zu allem Unglück musste Hoeft nach einem Schlag ins Gesicht bereits nach einer Viertelstunde ausscheiden. Geahndet wurde das Foul nicht, wie überhaupt einige fragwürdige Schiedsrichter-Entscheidungn nicht gerade das Wohlwollen der Gäste fand. Im Gegenteil, das lähmte zusätzlich, in der Deckung taten sich Löcher auf und vorne wurde viel verworfen. Beckum nutzte die Fehler, konnte sich absetzen und die Punkte einfahren. HSC-Trainer Mike Rothenpieler: „Alles zusammen war es eine verdiente Niederlage.“
HCH: Vögeding, Müller; Athens, Redlin, Hoeft, Hohl, Schröer, Kohl, Hellmann (n.e.), Janzen, Kletschka, Rother, Meding, Mrochen, Siegert.

Bild: Trainer Matthias Uhlenbrock und seine SGH nahmen mit einem knappen 25:24 beide Punkte aus Dolberg mit.

Werbung in Post 2
Werbung in Post 2
Werbung in Post 2
Werbung in Post 2
Werbung in Post 2
Werbung in Post 2
Werbung in Post 2
Werbung in Post 2

Related posts

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Werbung im Artikel